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Mutter und Sohn

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Der Holzstich stammt von Ch. Mutter Schläft Nackt Im Bett Mit Ihrem 16 Jährigen Sohn Ist Das Ok Nach der scheidung von meinen vater vor 3 jahren ging mutter nur noch selten außer haus und ich wollte die situation ausnützen um ein wenig in mutters schlafzimmer rum zu schnüffeln. Mit der mutter im bett gelandet. Ich sass in meinem zimmer und sah fern. Dann kam sie rein. Erotische Geschichten-Ich Habe Eine Perverse Mutter. 下载积分: 内容提示: Ich habe eine perverse Mutter - sehne mich jetzt selber nach dieser Perversität Angefangen hat alles vor 3 Jahren, als mein Vater als Fernfahrer arbeiten mußte und dem zu Folge oft mehrere Tage unterwegs war. Meine Mutter ist 42 Jahre alt, mein Vater war. Jo Eberhardt ist Autorin und zweifache Mutter aus Australien und beschreibt in ihrer Antwort eine Situation mit ihrem elfeinhalbjährigen Sohn im Auto - immer ein guter Ort, um möglicherweise unangenehme Gespräche zu führen (schließlich fährt man trotz allen Unstimmigkeiten in .

Das eine Frau Sex mit einem Hund hat, solche Gedanken lagen mir fern. Ich ging nach Hause. Bevor ich das Wohnzimmer betrat, ich hatte nur Strümpfe an, sah ich durch die Glastür, blieb stehen, mein Mund stand offen.

Durch ein Teil der Glastür sah ich meine Mutti halb nackend auf dem Sessel sitzen, unten war sie nackt, hatte nur einen Pullover an.

Carlo stand vor ihr und hatte seine Hundeschnauze zwischen den Beinen meiner Mutter und schnüffelte wohl an ihrer Spalte, doch dann sah ich, ich hörte auch schmatzende Geräusche, wie seine Zunge auf, über die Schamspalte meiner Mutter strich und meine Mutter seinen Kopf streichelte, ihm zuflüsterte: du bist ein gutes Hundchen, mein guter Carlo, lecke Frauchens Fotze, Frauchen hat es so nötig, mach dein Frauchen glücklich Dabei drückte sie den Kopf von Carlo gegen ihre Spalte.

Als sie zum Carlo sagte: du bist ein braver Hund, ein guter Ficker, jetzt darfst du gleich Frauchen ficken, Frauchen sehnt sich nach deinem dicken Schwanz, ja, gleich, gleich mein lieber Carlo darfst du deinen Schwanz in Frauchens Fotze stecken!

Meine Mutti schob ihre Hand über Carlos Schwanz, rieb die Hand hin und her, nahm den Schwanz hin und wieder in ihren Mund, leckte daran.

Dabei sprach sie mit Carlo, wie mit einem Menschen. Sie drückte mit einer Hand Carlo zu sich, mit der anderen Hand steckte sie sich den rote unterlaufenen Schwanz von Carlo in Ihrer Möse.

Mein Gott dachte ich, was macht Mutti mit dem Hund. Ich sah, wie der Schwanz des Hundes ganz in Muttis Fotze war. Jetzt begann Mutti ihr Spiel.

Ich hörte meine Mutter stöhnen, mehr winseln, hörte Wortfetzen Meine Mutti beugte sich zum Schwanz herunter, nahm erneut den Schwanz im Mund, wichste dabei seinen Schwanz mit einer Hand.

Sie leckte mit der Zungenspitze über die Eichel. Mit liebevollen Worten lockte sie Carlo zu sich, welcher sich auf sie legte. Ich hörte ihr hastiges Atmen, ihr Gestöhne, ihre Worte, wie: Ja, mein guter Carlo, heute darfst du ausgiebig dein Frauchen ficken, du hast Frauchen schön besamt.

Dabei bewegte sie ihren Körper, indem sie ihren Po hob und senkte. Beide lagen ermattet aufeinander. Meine Mutti spreizte ihre Beine, hielt ihre Fotze mit beiden Händen auf, forderte Carlo auf, komm, mein guter Hund, lecke Frauchens Fotze sauber, du machst das so gut.

Ich sah noch, wie seine lange Zunge durch die Spalte meiner Mutti strich. Diese glaubt ja, ich würde erst gegen Mittag zu Hause sein.

Ich streckte eine Hand aus und streichelte ihm über die Wange. Ich fuhr ihm durch die leuchtend blonden Haare, es fühlte sich toll an.

D ann öffnete er die Augen und sah mich liebevoll an. Er umarmte mich und zog mich dabei näher zu sich.

Wir hielten uns eng umschlungen und jeder streichelte den Rücken des anderen. Mein Herz schlug wild und aufgeregt, ich hätte schreien können vor Glück.

Ich löste schnell die Umklammerung. Darauf habe ich jetzt echt keinen Bock! Ich fühlte mich danach schon etwas besser.

Sie standen um einem kleinen runden Tisch, den ich mir von meinem Taschengeld geleistet hatte. Eine Cola, wenn möglich, oder was du halt sonst so dahast.

I ch ging hinunter in die Küche, um in den Kühlschrank zu sehen. Ich wollte nur mal was zu trinken aus dem Kühlschrank holen. Bedien dich nur. Aber in einer halben Stunde essen wir zu abend.

Bring deinen Freund ruhig mit. Ich lege auch ein Gedeck für ihn auf. Ich hatte Mama jedenfalls jetzt verziehen und schnappte mir eine Flasche Cola und zwei Gläser.

Du kannst ruhig eine CD laufen lassen, wenn du willst. Ich schenke schon mal die Cola aus. Wir essen übrigens gleich zu Abend.

Meine Mutter hat auch für dich gedeckt, ich hoffe du hast Hunger? Ich könnte einen halben Mac Doof leerfressen, glaube ich. Die Burger sind uns leider gerade ausgegangen.

Kevin legte eine CD auf und setzte sich dann zu mir. Er trank in hastigen Zügen. Dann rülpste er laut.

Ich antwortete mit einem noch lauteren Rülpser, denn das konnte ich wirklich gut. Kevin gab sich alle Mühe, noch lauter zu rülpsen, brachte aber nichts erwähnenswertes mehr zu Stande.

Wir alberten noch eine Zeitlang herum, bis meine Mutter zum Essen rief. Wir wuschen uns brav die Hände und gingen dann die Treppe hinunter in die Küche.

Als wir hereinkamen, legte er die Zeitung zur Seite und schaute uns an. Wir setzten uns artig hin. M eine Mutter setzte sich zu uns und das Abendessen begann.

Das wär doch mal eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung. Aber Mama, I ch beendete den Satz nicht, denn Mama sah mich scharf an. Das hat aber nicht geklappt.

Deshalb ist er jetzt hier. Vielleicht klappt es ja morgen. Morgen ist doch Freitag, also Wochenende. Er könnte sogar bei uns übernachten.. Meine Eltern haben sicherlich nichts dagegen.

Meine Eltern sahen sich einen Moment lang an. Meine Mutter zuckte nur mit den Schultern, was wohl Zustimmung bedeuten sollte. M ir hatte es die Sprache verschlagen.

Heute sollte ich Kevin zuerst überhaupt nicht mehr wiedersehen und nun sollte ich bereits morgen bei ihm übernachten.

Kevin war einfach genial und hatte meine Eltern durch seine nette Art in Nullkommanichts um den Finger gewickelt. Freude auf morgen und gleichzeitig ein gewisses mulmiges Gefühl stiegen in mir auf.

Meine Eltern fahren scheinbar voll auf dich ab. Aber das ist ja auch nicht schwer, mir geht es ja genauso.

Tja, wie soll ich sagen, ich hatte einen Superständer in der Hose und Kevin ging es offensichtlich genauso. D ann plötzlich löste Kevin die Umarmung und drückte mich ein wenig von sich.

Wir müssen wirklich aufpassen. Aber morgen bei dir zu Hause ist es doch sicher auch nicht anders, oder?

Und morgen früh fährt er auf ein Fortbildungsseminar und meine Mutter fährt mit. Sie kommen erst am Sonntag Mittag wieder zurück. Und für den Rest des Wochenendes haben wir dann sturmfreie Bude!

Ich freute mich wie wahnsinnig darauf. Kevin schien es genauso zu gehen, denn seine hellgrauen Augen leuchteten geradezu, wenn er mich ansah.

Den Rest des Abends verbrachten wir dann mit mehr oder weniger belanglosem Gerede. U m 9 Uhr klingelte es dann an der Haustür und Kevin wurde von seinen Eltern abgeholt.

Wir verabschiedeten uns schnell in meinem Zimmer mit einer Umarmung und dann ging ich mit hinunter zur Haustüre, wo sich mein Vater mit Herrn Dr.

Breitner gerade unterhielt. Meine Mutter war wohl schon zu Bett gegangen. Na ja, ihr beide werdet euch ja dann morgen noch längere Zeit sehen.

Das wäre echt super! Er macht dann doch nur Unsinn! Da hatte Kevin in unserem Kamin Kracher losgelassen und die ausgerissenen Fransen als Zündschnüre benutzt!

Die Fransen eines echten Perserteppichs. Meine Frau war entsetzt. Kevin hatte inzwischen seine Jacke angezogen und er und sein Vater verabschiedeten sich dann schnell.

Sie wollten Frau Breitner, die im Wagen geblieben war, nicht noch länger warten lassen. Herr Dr. Breitner hatte wohl einen ziemlich guten und vertrauenswürdigen Eindruck auf ihn gemacht.

Er hielt ziemlich viel von Freundschaften und erzählte immer wieder gerne, was er und sein Jugendfreund Karl früher so alles angestellt hatten.

Eigentlich sind meine Eltern gar nicht so verkehrt, dachte ich, und bedankte mich bei meinem Vater. Dann ging ich in mein Zimmer und überlegte, was ich morgen wohl so alles mitnehmen müsse.

Vielleicht hatte er ja am Sonntag was ganz anderes vor. Na ja, wir würden sehen. Es war mittlerweile 10 Uhr durch und ich zog mir den Schlafanzug an.

Ich ging ins Bad, um mir die Zähne zu putzen und legte mich sofort ins Bett, nachdem ich meine Schulsachen für den nächsten Tag gepackt hatte.

Da lag ich nun auf dem Rücken in der Dunkelheit und dachte nach. Ganz leise hörte ich das Gedudel des Fernsehers aus dem Wohnzimmer unten.

W ieder gingen mir tausend Dinge durch den Kopf. Konnte dieser hübsche, liebe Junge die Leere füllen, die mich bisher immer heimgesucht hatte, wenn ich mit mir alleine war?

War das alles richtig, was ich tat? Was würden meine Eltern sagen, wenn sie Wind von uns bekämen?

Wäre mein Vater dann immer noch so verständnisvoll wie heute? Wahrscheinlich nicht. U nd konnte ich wirklich nichts mit Mädchen anfangen?

Was das vielleicht nur so eine Phase? In meinem Kopf wirbelten die Gedanken wirr durcheinander. Und immer wieder sah ich durch dieses Wirrwarr hindurch das lächelnde Gesicht von Kevin vor mir.

Ob er sich auch solche Gedanken machte? Vielleicht konnten wir ja gemeinsam die wilden Gedanken in geordnetere Bahnen lenken.

Aber möglicherweise kannte ich ihn nur noch nicht gut genug, um dies besser beurteilen zu können. E igentlich kannte ich ihn ja noch überhaupt nicht richtig.

Klar, wir sind schon seit einigen Jahren in der selben Schulklasse, aber bis dato hatten wir nicht wirklich etwas miteinander zu tun. Freunde hatte ich wirklich keine und Freundinnen schon gar nicht.

G ut, vor ca. Wir waren auch mal zusammen Schlittschuhlaufen letzten Winter. Aber es war ein ziemlich zäher Abend.

Wir hatten einfach nichts, über das wir uns länger als zwei Minuten unterhalten konnten. So ging dann jeder seiner Wege und wir haben die Geschichte auf sich beruhen lassen.

Damals dachte ich, Natascha sei halt einfach nicht die Richtige für mich gewesen, weil wir einfach zu verschieden waren.

Aber wenn ich es recht bedenke, habe ich seit dem nicht mehr richtig gesucht. Und jetzt Kevin! Und er ist doch ein Junge. K ann eine Sache denn überhaupt falsch sein, wenn ich mich doch so gut dabei fühlte?

Dann überkam mich doch die Müdigkeit und ich schlief ein. Ich stellte mich schnell unter die Dusche, um überhaupt richtig wach zu werden.

Und sie musste feststellen: gar nicht so übel. Ja, der könnte ihr schon als Ehemann gefallen. Jetzt nahm sie ihren ganzen Mut zusammen und ging direkt auf den Bauern zu.

Der war so mit seiner Arbeit beschäftigt, dass er gar nicht merkte, dass ein schwarzhaariges Mädchen ihn schon einige Zeit beobachtet.

Die Bäuerin am Fenster hatte allerdings schon lange die Mira entdeckt. Doch Mira stand nur und beobachtete ihren zukünftigen Ehegemahl.

Nach weiteren 10 Minuten blickte der Johann mit einem Male verwundert von der Arbeit auf. Jetzt schaute der Bauer Johann Starke das Mädchen genauer an.

Da steht ein junges Ding und lobt den Bauern für seine Arbeit. Ein eigenartiges Mädchen — und ein verdammt hübsches dazu.

Und irgendwie hatte das Mädchen dem Bauern die Antwort genommen. Er stand und starrte sie nur an. Sie wendete sich zum Gehen, da schüttelte der Bauer seine Lähmung ab.

Meine Mutter kann Hilfe im Haus gebrauchen. Wenn du willst, bist du eingestellt! Als jedoch der Johann mit der Mira das Zimmer betrat, da schaute sie sehr ernst, sogar mürrisch.

Nur Haut und Knochen! Die kann mir doch keine Hilfe sein! Dem Johann schwoll die Kopfader. Jetzt wusste seine Mutter, sie hatte ihn überlistet.

Das Mädchen bleibt, ob es dir passt oder nicht! Gefällt er dir, mein sturer Sohn? Johann bekam davon nichts mit.

Er schuftete wie immer, nur — immer öfters blickte er zu Mira. Er erfreute sich an ihrem Lachen, an ihrem freundlichen Wesen.

Er sah, wie umsichtig und geschickt sie arbeitete und irgendwann verspürte er das Verlangen, sie in den Armen zu halten.

Doch Mira war auf der Hut. Doch ein Johann gibt so schnell nicht auf. Eines Tages reichte es dem Johann. Meine Geschichte beginnt am Nachmittag, als ich nach Hause von der Schule komme, früher als erwartet, ich ging in unsere Wohnung und erst dachte ich es wäre keiner da, bis ich ein Geräusch aus dem Badezimmer höre.

Neugierig wie ich bin geh ich zum Badezimmer, die Tür steht leicht offen, ich schau rein, doch was ich sehe wundert mich sehr, da steht meine Mutter mit Jeans und pumps in der Dusche, ich dachte erst vill möchte sie ja putzen, ich versuche die Sache weiter anzuschauen, plötzlich wird ihr Schritt feucht und dunkel, ich versteh die Welt nicht mehr, pisst sich meine Mutter etwa in die Hose?

Völlig entsetzt schau ich ihr weiter zu, ich sehe wie es ihr langsam an den Beinen runterläuft, jetzt öffnet sie ihren Jeans Knopf und schiebt ihre Hand in den Schritt, ihre Augen sind dabei geschlossen.

Eig müsste ich es ekelig finden, aber es macht mich immer Geiler meiner Mutter zuzusehen wie sie sich masturbiert und weiter in die Jeans pisst.

Ich werde den gadanken nicht los es auch mal zu probieren, ja ich möchte mir in die Hose pissen, aber nicht jetzt und hier.

Meine Mutter kam grade sehr heftig zum orgasmuss und mir ist es gleichzeitig auch gekommen. Ich verschwinde in mein Zimmer und muss erstmal damit klar kommen.

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1 thoughts on “Mutter Sohn Geschichten

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