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On 18.06.2020
Last modified:18.06.2020

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Verschiedener Optionen zu nutzen?

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Ein Wiederspruch habe ich schon an Infoscore geschrieben. Mai wieder Zielgruppe der TU. Was spricht also noch für Wimbledon 2021 Damen Dem Malaysier Punithan Genasan wird Drogenhandel vorgeworfen. Generell lassen sich alle stressbedingten Symptome durch Achtsamkeit positiv verändern. Marc Ruef diskutiert im Interview mit der Journalistin Gabi Schlag ausführlich, wie das Darknet strukturiert ist und welche wirtschaftlichen Ausmasse vorzufinden ist. Das komplette Interview steht hier zur Verfügung. In solchen Fällen denken die Passagiere immer gleich, es sei unsere Verantwortung. Dennoch gibt sich der Hersteller des Trojaners namens Galileo aber nicht geschlagen. Die Insolvenz von Air Berlin ist eine der spektakulärsten deutschen The Degree Society Forum. Jetzt mal Hand aufs Herz: Es tut wirklich niemandem weh, sich einmal im Jahr gegenseitig liebevoll Zeug in die Hand zu drücken, mit dem man insgesamt ein paar hundert Cheopspyramiden füllen könnte. An diesem werden verschiedene Aspekte der Digitalisierung im Treuhandwesen diskutiert. Und jener Teil der Linken, deren bevorzugter Gestus der der Empörung ist, schenkt ihnen selbigen hin und wieder — im Verein mit den um Soap-Opera-Themen bemühten Medien. Grund genug, dies im Rahmen des sommerlichen Security Summary aufzugreifen. Seit seiner Eröffnung vor sechs Jahren vermarktet sich dieses Haus konsequent in klarer Positionierung. Das ist eine letztlich komplizierte Frage. Wie auch immer sich die Situation in Sotschi entwickeln wird, für eine ganz bestimmte Branche dürfte die Stadt ein weites Cs Go Skins Traden bleiben. Lässt sich beides vereinen? Da in der Altstadt keine Lizenzen mehr vergeben werden, sind zertifizierte Wohnungen um einiges einfacher zu verkaufen als solche ohne Zertifikat, so Alex Vaughan, Director der Immobilienagentur Lucas Fox. Eine Variable bleibt im Verlauf eines Programms nicht immer gleich. Stattdessen ist es häufig notwendig, ihren Wert zu verändern. Hierzu kommen sogenannte Operatoren zum Einsatz. Für euch sind für den Anfang erstmal 2 Arten von Operatoren wichtig: Zuweisungsoperator Der Zuweisungsoperator besteht aus dem Gleichheitszeichen (=). Zu Gast im Studio bei 10vor – Das Nachrichtenmagazin 10vor10 hat in der gestrigen Sendung das Schwerpunktthema Internet of Things (IoT) ausgewählt. Im Beitrag von Pirmin Roos wurden aktuelle Entwicklungen und Möglichkeiten aufgezeigt. Als Gast im Studio . Die Ankündigung von Fidelity im vergangenen Monat, eine neue Plattform für institutionelle Investoren – Fidelity Digital Asset – zu starten, hat viele positive Erwartungen geweckt. Tom Jessop, CEO, sagte nun auf der Block FS-Konferenz in New York, dass Fidelity mehr Kryptowährungen anbieten wird, als nur Bitcoin und Ethereum.

Stefan Friedli diskutiert in seinem Meinungsartikel die Möglichkeiten des E-Voting und wie konkret mit den Sicherheitsbedenken umgegangen werden soll.

In einer ersten Phase muss sich auf einen professionellen Umgang in der Prüfung und Validierung der Sicherheit des Systems geeinigt werden. In den kommenden Monaten wird eine Reihe von Beiträgen veröffentlicht, die sich mit unterschiedlichen Fragestellungen auseinandersetzen.

Beispielsweise ob und wie die Intelligenz eines KI-Produkts systematisch gemessen werden kann und inwiefern diese Fähigkeiten mit dem vielschichtigen Konzept menschlicher Intelligenz vergleichbar ist.

Weitere Informationen finden sich in unserer offiziellen Ankündigung. Die Hintergründe zu Cyberversicherungen wird in unserem heute erschienenen Fachartikel ausgiebig diskutiert.

Auch aus dem vorliegenden Summary hat es wiederum ein Artikel in die Printausgabe geschafft — ein kleiner Vorgeschmack also. Der unkomplizierte Sicherheitsgewinn ist der massgebliche Vorteil des jüngsten Ansatzes auf dem iPhone X.

Das ungekürzte Interview steht online zur Verfügung und seine umfassende Einschätzung zum Thema findet sich in unserem Fachartikel.

November findet in Zürich die Messe Sicherheit statt, die sich traditionell mit Sicherheitsthemen im physischen Bereich beschäftigt.

In dieser wird er aufzeigen, wie durch das Ausnutzen von Schwachstellen in IoT-Geräten und Smart Homes möglich wird, in Gebäude einzubrechen und dadurch den virtuellen Einbruch mit dem physischen zu kombinieren.

Dabei wird an konkreten Beispielen erklärt, mit was für digitalen Sicherheitsthemen sich Bauherren, Architekten und Gebäudeinformatiker in Zukunft auseinandersetzen müssen.

An diesem wird Marc Ruef die Keynote halten und sich zum Thema Cybercrime , vor allem im Kontext mit der zunehmenden Vernetzung der heutigen Zeit, äussern.

Unter anderem wird Marc Ruef ein Referat zum Thema Cybercrime und Darknet halten, wobei er aufzeigen wird, wie der moderne Online-Handel davon betroffen ist.

Der Event findet am Oktober in Bern statt. Weitere Details zum Thema finden sich in unseren Fachpublikationen. In diesem bespricht er die Beschaffenheit und Aktivitäten des digitalen Untergrund.

Dabei stützt er sich auf den Resultaten aus unserer Forschungsabteilung ab und zitiert diese an verschiedenen Stellen im Buch. Weitere Informationen zu unseren Beobachtungen im Darknet finden sich in unseren Fachartikeln.

Er relativiert die Vorteile und Risiken für normale Anwender. Eine umfangreiche Erläuterung seines Standpunks finden sich in seiner Kolumne. Das passiert weitgehend manuell — und das wird vermutlich auch eine ganze Weile noch so bleiben.

Aber irgendwann, vielleicht früher als wir denken, könnte auch eine künstliche Intelligenz die Artikel auswählen, formatieren und diese Newsmeldung verfassen.

Den Weg dorthin, in ihren Grundzügen, erfahren Sie — neben anderen spannenden Themen — in der vorliegenden Ausgabe des smSS , bei deren Lektüre wir Ihnen, wie immer, viel Vergnügen wünschen.

Die freie und zwischenzeitlich crowd-getriebene Verwundbarkeitsdatenbank ist mittlerweile selbstständig und bietet kommerzielle Anbindungen an.

Als einer der Datenlieferant stellen wir erweiterte Details zu den Schwachstellen zur Verfügung. Dabei reichern wir die Daten mit zusätzlichen Informationen an und können so kundenspezifische Threat Intelligence gewährleisten.

Durch technische Details und kommerzielle Hintergründe von Schwachstellen soll Vulnerability Management effizient betrieben und sich abzeichnende Angriffsszenarien der nahenden Zukunft frühzeitig adressiert werden können.

Unsere Spezialisten entwickeln projektspezifische Lösungen, um den individuellen Anforderungen unserer Kunden gerecht zu werden.

Die Vielzahl der Likes und Forkes motiviert uns, auch weiterhin Code in guter Qualität bereitzustellen.

Bei der Lektüre der vorliegenden Ausgabe wünschen wir Ihnen, wie üblich, viel Vergnügen. In diesem wird beschrieben, welchen Gefahren sich der Gesundheitsbereich bezüglich Cybersecurity ausgesetzt sieht.

Im Rahmen der Morgenshow von Radio Argovia diskutierte er darüber, wie das Darknet aufgebaut ist, welche Akteure sich darin bewegen und wie ein Zugriff umgesetzt werden kann.

Weitere Details zu den Hintergründen des Darknets finden sich in unserem Fachbeitrag. Das Darknet als Ganzes hilft dabei, Kontrolle und Zensur zu entgehen.

Ein Verbot der zugrundeliegenden Technologien wäre ein Angriff auf die moderne Demokratie. Dieser behauptet Teil der Gruppierung Black Death zu sein.

Einblick in den digitalen Untergrund gewährt unser Fachbeitrag zum Thema Darknet. Unter anderem wird er ebenfalls auf dem vietnamesischen Nachrichtenportal vnreview.

Grund genug, dies im Rahmen des sommerlichen Security Summary aufzugreifen. Das Lesen kann Ihnen Siri oder Alexa vermutlich heute noch nicht abnehmen — trotzdem wünschen wir Ihnen bei der Lektüre aber viel Vergnügen!

Das unter dem Namen scip News verfügbare Flash Briefing kann genutzt werden, um auf dem beliebten Personal Digital Assistant die Neuigkeiten zur Firma vorlesen zu lassen.

Dadurch bleiben Sie immer auf dem neuesten Stand. Unter anderem wird auf die Kommerzialisierung der kriminellen Aktivitäten eingegangen, denn ein Grossteil der beobachteten Interaktionen haben mittlerweile einen kommerziellen Hintergrund.

Eines davon ist Phishing und Identitätsklau. Dieses ist in der Tageszeitung 20 Minuten erschienen und bespricht sowohl die konzeptionellen als auch die technischen Hintergründe.

Die wichtigsten Punkte hierzu werden hier ungekürzt festgehalten. Verschiedene Zeitungen und Nachrichtenportale haben uns zum Thema interviewt.

Dadurch konnten wir Einblick in die technischen und wirtschaftlichen Hintergründe geben. Wir empfehlen dringendst, aktuelle Patches einzuspielen, Firewalling für eingehende Verbindungen restriktiv umzusetzen und Antiviren-Lösungen auf dem aktuellsten Stand zu halten.

Zumindest hier in der Schweiz; schicken wir unseren monatlichen Newsletter doch mittlerweile in alle Welt. Trotz Sonne, Strand und Sangria hoffen wir, dass Sie vor Abreise noch die Zeit finden, die jüngste Ausgabe unseres monatlichen Newsletters ausführlich zu studieren und wünschen Ihnen bei der Lektüre viel Vergnügen.

Der Journalist Oliver Wietlisbach befragte ihn dazu, ob und inwiefern ein Risiko von Passwörtern ausgehen, die im Klartext verschickt werden. Solche gelten als grob fahrlässig und ein Einsatz in dieser Form ist nicht mehr zeitgemäss.

Dabei werden unsere aktuellen Forschungsresultate aufgezeigt, wie zum Beispiel die jüngst durch uns publik gemachten Schwachstellen in vernetzten Infusionspumpen.

Dabei konnten wir eine Reihe von 0-day Schwachstellen, die bisher noch nicht bekannt waren, ausfindig machen.

Heute konnte eine erste dieser kritischen Schwachstellen in einer Infusionspumpe der Firma B. Braun veröffentlicht werden.

In Zusammenarbeit mit scip AG konnte der Hersteller einen Patch zur Verfügung stellen, wodurch ein zukünftiges Ausnutzen der Schwachstelle verhindert werden kann.

Wir bedanken uns bei den US-amerikanischen Behörden — allen voran dem ICS - CERT -, die uns bei der koordinierten Veröffentlichung dieser Schwachstelle unterstützt haben und uns auch bei den noch ausstehenden Advisories unterstützen werden.

Den Transaktionen auf bekannte Bitcoin Wallets lassen darauf schliessen, dass die Urheber ein gutes Geschäft gemacht haben.

Nicht nur daraus lässt sich ableiten, dass dies nicht die letzte gross angelegte Kampagne dieser Art sein wird. Umso wichtiger, Sicherheit auf ganzer Linie zu implementieren und interne Grabenkämpfe im Sinne einer sicheren Umgebung beizulegen.

Genau mit diesen Themen setzen wir uns in der aktuellen Ausgabe des scip Monthly Security Summary auseinander, um solide Grundlagen für eine nachhaltige Sicherheit schaffen zu können.

Dabei geht er auf die grundlegende Struktur des Darknets und den Markt für Exploits ein. Unter anderem wurde gestern Abend ein Interview in der Sendung 10vor10 auf Schweizer Fernsehen ausgestrahlt.

Dabei wird auf den identifizierten Killswitch eingegangen und über die Schuldfrage diskutiert. Mai die Frühjahrstagung und Generalversammlung von procure.

An diesem Event wird unter anderem Marc Ruef einen spannenden Vortrag zum Thema Darknet halten und aufzeigen, wie sich im digitalen Untergrund bewegt wird.

Anmeldungen sind auf der Webseite möglich. Einige technische Hintergründe zum Vortrag wurden in einem Fachartikel publiziert.

Die Allgemeine Schweizerische Militärzeitschrift wird von der Schweizerischen Offiziersgesellschaft in Zürich herausgegeben und setzt sich mit militärischen sowie geopolitischen Themen auseinander.

Dabei werden aktuelle Geschehnisse diskutiert und Voraussagen zu zukünftigen Ereignissen gemacht.

In diesem geht er auf den aktuellen Stand von Cybersecurity sowie die kommenden Gefahren von Cybercrime ein. Einige Details zum Thema wurden in unserem Fachbeitrag zusammengefasst.

Dabei wird Einblick in den digitalen Untergrund gewährt, wie sich dieser strukturiert und organisiert. Technische Hintergründe finden sich in den bisher publizierten Fachbeiträgen.

Mai im Fourpoints by Sheraton erneut den Broker-Event durch. An diesem wird unter anderem das Thema Cybersecurity diskutiert, wobei Marc Ruef ein Vortrag halten wird.

Dabei wird er die kommerziellen Hintergründe der professionalisierten Computerkriminalität aufzeigen und Einblick in das Netzwerk illegaler Aktivitäten geben.

Durch den erweiterten Mechanismus kann sowohl Komfort als auch Sicherheit gewonnen werden. Das ungekürzte Interview lesen Sie hier.

Genau mit diesen Themen setzen wir uns in der aktuellen Ausgabe des Monthly Security Summaries auseinander, um solide Grundlagen für eine nachhaltige Sicherheit schaffen zu können.

Marc Ruef beantwortet Fragen zum Thema, ob und inwiefern kontaktlose Chipkarten angegriffen werden können. Als mögliche Massnahme bietet sich der Einsatz von Schutzhüllen an, die ein Auslesen oder Manipulieren durch Dritte verhindern können.

Dabei wurde Marc Ruef von Leandro Künzler interviewt. Hierbei wurde hauptsächlich auf technische und kulturelle Hintergründe des digitalen Untergrunds eingegangen.

Weitere Informationen zum Thema finden sich in unserem Fachartikel. Diese streiten darüber, ob, inwiefern und unter welchen Bedigungen Schwachstellen aus Leaks publiziert werden dürfen.

Der Journalist Stefan Mey diskutiert darin unter anderem mit Marc Ruef darüber, wie das Darknet strukturiert ist und welche Aktivitäten darin vorgehen.

Technische Details zu den Hintergründen finden sich in unserem Fachartikel. März fand in St. Gallen der Hackaton Start Hack statt. Dabei haben sich verschiedene Teams in Challenges in unterschiedlichen Kategorien gemessen.

Als Juror hat unter anderem Stefan Friedli agiert, der die einzelnen Eingaben auf ihre Kreativität und Eleganz hin bewertet hat.

Wir möchten uns bei den Teilnehmern für den spannenden Event bedanken und gratulieren den Gewinnern!

Dieser setzt sich mit den zwielichtigen Aktivitäten im Darknet auseinander. Verschiedene Medien wollten von uns wissen, ob und inwiefern die gezeigten Szenen der Realität entsprechen.

Unter anderem wurden Interviews durch den Hessischen Rundfunk und die Tageszeitung 20 Minuten publiziert. Zwar ist nicht von der Hand zu weisen, dass eine Tendenz zu SaaS und PaaS-Dienstleistungen zu vernehmen ist, an der Tatsache dass Daten nach wie vor rege durch interne Netzwerke fliessen, ändert das wenig.

Ist ein Angreifer, auf welchem Weg auch immer, erst einmal im internen Netz, zeigen sich oft architektonische Altlasten, die es zu beheben gilt.

Durch diese wurde es Angreifern möglich, erweiterte Rechte im Kontext der Nachrichtenempfänger zu erhalten.

Darin wird Marc Ruef zitiert, der sich zur Beschaffenheit der Schwachstelle äussert. Aus dieser schöpfen wir fortwährend Material für unsere Fachbeiträge und Vorträge.

Über die Jahre hat sich aber ebenfalls eine Vielzahl an Code gesammelt, den wir im Rahmen von Projekten entwickelt haben.

Neu stellen wir diesen in unseren offiziellen GitHub-Repository zur Verfügung. An seinem Vortrag diskutiert er die Struktur des Darknets und wie die einzelnen Märkte beschaffen sind.

Dazu gehören unter anderem der Drogen- und Waffenmarkt. Weitere Informationen zum Thema finden sich in den jeweiligen Fachartikeln.

Das ursprüngliche Interview in voller Länge können Sie hier lesen. Darin diskutiert der Journalist Tobias Bolzern, welche biometrischen Verfahren aus Kundensicht attraktiv werden können.

Problematisch wird es jedoch, wenn biometrische Merkmale durch Dritte missbraucht werden. Denn im Gegensatz zu Passwörtern lassen sich diese nicht ohne weiteres ändern.

An diesem wird Marc Ruef Keynote halten, in der er auf moderne Computerkriminalität , den digitalen Untergrund und das Darknet eingehen wird.

Weitere Details zu den Hintergründen dieser Forschunstätigkeit finden sich in unserem Fachbeitrag. Aus diesem Grund wird Marc Ruef am Hierbei werden erstmals die umfassenden Auswertungen für das Jahr vorgestellt werden.

Weitere Hintergründe zu den besprochenen Themen finden sich in unseren Fachbeitrag. Grund genug, im Summary noch einmal aufzuzeigen, wie schnell Passwörter mit den richtigen Mitteln geknackt werden können.

Galler Tagblatt mit dem Thema Darknet auseinander. Unter anderem findet sich darin ein Artikel von Marc Ruef, der sich mit der Problematik von Social Engineering auseinandersetzt.

Darin werden aktuelle Angriffstechniken diskutiert und mögliche Gegenstrategien vorgetragen. Skeptizismus und Ruhe sind der grösste Feind der Angreifer.

Einmal kompromittierte Merkmale lassen sich — im Gegensatz zu klassischen Passwörtern — nicht ohne weiteres ändern.

Aus diesem Grund eignet sich ein Verfahren wie die Stimmerkennung höchstens zur Identifikation und nicht zur Authentisierung.

In dieser wurden Personen aus verschiedenen Ländern zum Thema Selfies befragt. Im Artikel werden die aktuell als kritisch eingestuften Produkte aufgelistet und ihre Exponiertheit diskutiert.

Eine aktuelle Analyse der detaillierten Marktstruktur werden wir Mitte Februar veröffentlichen. Wenn die Thematisierung von Cybersecurity in den Tagesmedien irgendeinen Indikator darstellt, kommt mit dem angebrochenen ein spannendes Jahr auf uns zu.

Wir empfehlen einen physischen Schutz, da rein softwaretechnische Massnahmen mittlerweile als überwindbar gelten. Er wird einige Forschungsresultate aus dem medizinischen Bereich vortragen.

Die Teilnehmer werden kostenfrei die druckfrische Ausgabe unseres neuen Jahrbuchs erhalten. Und obschon sich der Bereich der Informationssicherheit unglaublich schnell wandelt, tragen diese Wort doch einiges an Wahrheit: Nicht Sofortmassnahmen sind es die Einbrüche verhindern.

Es sind bedachte, langfristige Massnahmen, die von Vertrags- bis Technikebene alle Schritte im Lebenszyklus eines Systems, einer Applikation; gar eines ganzen Unternehmens abdecken.

Darin findet sich ebenfalls die Schwachstelle CVE , die durch uns in Zusammenarbeit mit Daniel Schurter von Watson an Apple herangetragen und analysiert wurde.

Wir möchten uns bei Apple und Watson für die unkomplizierte und zielführende Zusammenarbeit bedanken. Wir haben das Video untersucht und wurden durch den Journalisten Daniel Schurter als Experten zitiert.

Mittlerweile hat der Fall weltweit für Aufsehen gesorgt. Namhafte Zeitungen und Nachrichtenportale berichten zu dem Fall.

Wir befinden sich noch immer in Kontakt mit Apple und versuchen Ursachen und Auswirkungen zu identifizieren. Man mag es niemandem verdenken, nach einem Jahr wie , wo vieles doch anders kam, als man es den Prognosen und Planspielen folgend erwartet hätte.

Dennoch bleibt die Zukunft ultimativ das einzige, worauf sich sich vorzubereiten lohnt. In der vorliegenden Ausgabe möchten wir Ihren Blick für einige dieser Aspekte schärfen und wünschen Ihnen, wie gewohnt, bei der Lektüre viel Vergnügen.

Weitere Details zu unserer Forschung in diesem Bereich sind im entsprechenden Fachbeitrag zusammengefasst. Anmeldungen an den Event sind online möglich, die Anzahl der Plätze ist beschränkt.

Technische Details zu den Hintergründen des Vortrags finden sich im dazugehörigen Fachartikel. Unser Expertenteam wurde angefragt , um die Schadwirkung zu identifizieren.

Das Thema wurde heute durch die Journalisten Christian Blum und Matthias Otten der deutschen Computerbild aufgegriffen und weiter verfolgt.

Ein Video ihrer Erstanalyse ist online verfügbar. Heute ist der Nationale Zukunftstag , der sich an Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse richtet.

Diese sollen die Vielfalt von verschiedenen Berufen entdecken und gleichzeitig neue Horizonte erschliessen können. Beim Öffnen des Videos stürzen iPhones ab und lassen sich erst nach einem Neustart wieder benutzen.

Unsere Analysten haben für den Journalisten Daniel Schurter das Video mit verschiedenen Techniken untersucht und konnten keine Hinweise auf einen konkreten Angriff oder Malware finden.

Viel mehr handelt es sich hier eventuell um eine Pufferüberlauf- oder Denial of Service-Schwachstelle im Video Player, die sich im Rahmen einer fehlerhaften Codierung des Videos manifestiert hat.

Weitere Abklärungen in Zusammenarbeit mit Apple sind im Gang. Unter anderem findet sich darin ein mehrseitiges Interview der Journlistin Christine Brand mit Marc Ruef, der sich zur Beschaffenheit des Darknets sowie die Ermittlungsstrategien im digitalen Untergrund äussert.

Weitere Details zum Thema sind im Fachartikel zusammengefasst. Weitere Details zum Thema finden sich in seinem jüngst erschienenen Fachartikel.

Dadurch können die Dienste und ihre Anbindungen nicht mehr ohne weiteres erreicht werden. Webseiten, die Komponenten der betroffenen Angebote einbinden z.

Einbinden von Tweets , können ebenfalls mit Ladeproblemen zu kämpfen haben. Im Hinblick auf Risiken der Informationssicherheit ist Ignoranz allerdings ein schlechter Weggefährte: Die offensichtlichen Risiken sind oftmals nur die Spitze des Eisbergs.

Erst beim genaueren Hinsehen ergibt sich ein vollständigeres Bild und die wichtigen Nuancen, die zur Priorisierung und Adressierung so unglaublich wichtig sind, werden sichtbar.

In der vorliegenden Ausgabe des monatlichen Security Summaries möchten wir Ihren Blick für einige dieser Aspekte schärfen.

Unter anderem will die Bundesverwaltung solche Anschaffen, um die Sicherheit beim Datenaustausch zu erhöhen. Er schätzt die Vorteil entsprechender Lösungen, weist aber darauf hin, dass deren Einsatz ein gewisses Mass an Disziplin erfordern.

Das technische Durchsetzen von Verschlüsselung ist zu bevorzugen. Zu diesem Thema wird Marc Ruef am Auf der Basis der jüngsten Forschungen wird aufgezeigt, wie der Waffenhandel im Internet strukturiert ist und umgesetzt wird.

Einige Hintergründe zum Thema finden sich im veröffentlichten Fachartikel. Dies ist vor allem bei verlorenen oder gestohlenen Geräten ein elementarer Diskussionspunkt.

In den meisten Fällen handelt es sich um Seiten mit betrügerischem Hintergrund. Unter anderem beschäftigt sich darin der Journalist Ronnie Grob mit dem Darknet.

Im Rahmen seiner Recherche ist er mit Marc Ruef zusammengesessen, um Einsicht in den digitalen Untergrund zu erhalten. Entsprechend kommt Ruef an verschiedenen Stellen im Artikel zu Wort und zeigt auf, wie die illegalen Handlungen im Internet genau beschaffen sind.

Dabei geht er auf die Bedeutung des digitalen Untergrunds und des Markts für Exploits ein. Die Notwendigkeit elektronischer Mittel in der heutigen Zeit macht es zwingend erforderlich, sich mit den Risiken im digitalen Raum auseinanderzusetzen.

Oktober in Luzern statt. Einige der Hintergründe der entsprechenden Forschung finden sich in seinem Fachbeitrag.

Die Teilnahme ist kostenpflichtig und kann online vorgenommen werden. Oktober seine Generalversammlung in Zürich durch. Einige Details zur zugrundeliegenden Forschungen finden sich im dazugehörigen Fachartikel.

Die biometrischen Merkmale lassen sich mit gewissem Aufwand reproduzieren , wobei sie sich jedoch nach einer Kompromittierung nicht wie bei einem Passwort verändern lassen.

In hochsicheren Umgebungen ist die Kombination verschiedener Merkmale zwingend erforderlich. Dabei erläutert er die Hintergründe des Zwischenfalls und gibt Tipps, wie man sich mit möglichst sicheren Passwörtern vor einem Missbrauch schützen kann.

Ein unrealistischer Ansatz in einer vernetzten Welt. Welchen Anforderungen wir uns in Zeiten der Digitalisierung stellen müssen, ist daher eine wichtige Überlegung.

Die Frage Wie sicher ist sicher genug? Dabei wird er aufzeigen, wie sich Cyberkriminelle organisieren. Details zur zugrundeliegenden Forschung finden sich im Fachbeitrag.

Die Journalistin Julia Panknin hat ein Interview mit Marc Ruef geführt, um die technische Praktikabilität einer Fernlöschung durch den Hersteller zu diskutieren, wodurch weitere Schäden vermieden werden sollen.

Eine solche ist unter Umständen möglich und die dafür notwendige Funktionalität oftmals schon frühzeitig durch den Hersteller implementiert worden.

Damit geht natürlich auch immer das Risiko der Verletzung der Privatsphäre der Gerätenutzer einher. September einen Special Event in Rüschlikon durch.

Im Rahmen der Breakout Session wird er aufzeigen, wie Schadsoftware professionell entwickelt wird. Dabei werden sowohl konzeptionelle als auch technische Hintergründe diskutiert, um dabei zu helfen, mit aktuellen Bedrohungen auf höchstem Niveau umgehen zu können.

Diesem Beitrag ist ein umfangreiches Gespräch mit Marc Ruef vorausgegangen, der sich an verschiedenen Stellen im Artikel äussert.

Details zu unserer Forschungstätigkeit im Darknet findet sich in seinem Fachbeitrag. Dabei werden Einblicke in den digitalen Untergrund gewährt, um illegale Aktivitäten erkennen zu können.

Details zur zugrundeliegenden Forschung finden sich in seinem Fachbeitrag. Die Anmeldung ist kostenpflichtig und kann online vorgenommen werden.

Nach heutigem Stand ist Cyber immer noch ein polarisierender Begriff, der aber eine Vielzahl wichtiger Technologieveränderungen unter sich zusammenfasst.

Einige davon möchten wir, mit Ihnen gemeinsam, in der vorliegenden Ausgabe des smSS erforschen. August einen Event in Bad Horn durch.

Neben der Beschaffenheit des digitalen Untergrunds werden ebenfalls Tipps zum Umgang mit alltäglichen Gefahren im Internet gegeben.

Es ist eine ausgiebige Fragerunde vorgesehen, um die aktuellen Bedürfnisse der Teilnehmer zu diskutieren. Dementsprechend kommt er an verschiedenen Stellen im Artikel zu Wort und gibt Einsicht in die Vorgehensweise von verdeckten Ermittlungen in den entsprechenden Märkten.

Weitere Details zum digitalen Untergrund bietet sein Artikel zum Thema. Eine richtige Prüfung der Identität des Benutzes und des Vorhandenseins eines echten Bordingpasses findet nicht statt.

Wir empfehlen das explizite Absichern von entsprechenden Geräten: Nutzen von sicheren Passwörtern, Deaktivieren nicht benötigter Funktionen und das Einspielen aktueller Updates.

Dabei werden neben der Besprechung der Marktstrukturen ebenso deren Marketing diskutiert. Hintergründe zur zugrundeliegenden Forschung finden sich in seinem Fachbeitrag.

Dabei werden auch die positiven Möglichkeiten der anonymen Nutzung, aber auch die Schwierigkeiten der Strafverfolgung skizziert.

Weitere Details zum Thema finden sich im veröffentlichten Fachartikel. Dabei geht es unter anderem darum, dass Kunden den Schutz ihrer Daten als Qualitätsmerkmal wahrnehmen und den Verlust oder Diebstahl dieser nicht honorieren.

Für Online-Angebote ist es dementsprechend von zentraler Wichtigkeit, sich um den Schutz der Daten zu kümmern. Andernfalls ist mit wirtschaftlichen oder gar juristischen Konsequenzen zu rechnen.

Unter anderem ist es möglich, Fahrer anhand ihres Bremsverhaltens zu erkennen. Er erklärt im Interview, welche Risiken bestehen und wie Angreifer entsprechende Systeme attackieren können.

Die heutzutage eingesetzten Technologien weisen potentielle aber überschaubare Risiken auf, denen man sich dennoch bewusst sein muss.

Neben der Diskussion der verschiedenen Märkte wird ausgiebig auf die kommerziellen Hintergründe der modernen Computerkriminalität eingegangen.

Einige Details zum Thema finden sich in seinem Artikel. Dabei handelt es sich um eine bis dato eher unbekannte Angriffstechnik, die zunehmend in das Bewusstsein von Entwicklern und Testern gebracht werden soll.

Technische Details dazu finden sich in einem Artikel zum Thema. Das System verknüpft verschiedene individuelle Merkmale des Benutzers, um eine Authentisierung möglich zu machen.

Anhand praktischer Beispiele wird er aufzeigen, wie die bis dato eher unbekannte Angriffstechnik eingesetzt werden kann.

Weitere Details zum Thema finden sich in seinem Artikel. Juni findet die Details zur zugrundeliegenden Forschung finden sich im entsprechenden Fachbeitrag.

In diesem erläutert er die Grundlagen und Möglichkeiten der bis dato eher unbekannten Angriffstechnik auf Webapplikationen. Weitere Details dazu finden sich in einem Artikel.

Dabei möchte er das Verständnis sowohl von Security Testern als auch Entwicklern festigen. Dadurch soll die allgemeine Sicherheit von Webapplikationen erhöht werden.

Der Vortrag findet am Die technischen Abhängigkeiten und die Auswirkungen auf die Sicherheit werden durch Marc Ruef besprochen. Bei einer soliden Umsestzung lässt sich ein solches System sicherheitstechnisch durchaus zuverlässig betreiben, wobei die Angriffsfläche nur überschaubar erhöht werden muss.

Mai erneut den Luncheon durch. In rund einer Stunde wird er verschiedene Märkte vorstellen und auf die Dynamik den Handels im digitalen Untergrund eingehen.

Der Event findet im Metropol in Zürich statt. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt, wobei auf der Webseite eine Platzreservation vorgenommen werden kann.

In diesem wird demonstriert, wie Angreifer Gespräche mit einem Mobiltelefon abhören können. Marc Ruef äussert sich im Interview dazu, welche Stellen Interesse an einem solchen Angriff auf SS7 haben und wie ein solcher aussieht.

Das vollständige Interview findet sich hier. Die eingesetzten Technologien geben keinen Anlass zu Beunruhigung, müssen aber mit einer gewissen Vorsicht genutzt werden.

Nach seinem Interview auf 10vor10 äussert sich heute Stefan Friedli ebenfalls in der Online-Ausgabe von 20 Minuten zur Problematik, den Risiken für Seitenbesucher und den Verantwortlichkeiten.

Dabei wird auf den Datenhandel und Möglichkeiten zum Schutz vor Datendiebstahl eingegangen. Das Referat lädt zu einer spannenden und dynamischen Diskussionsrunde ein.

Diese speichern Daten auf einem lokalen Datenträger. Veit Hailperin konnte dabei aufzeigen, dass sich diese Daten auch nachträglich noch extrahieren lassen.

Dadurch könnten Angreifer in den Besitz sensitiver Daten kommen und diese missbrauchen. Ebenfalls steht der von Sabine Rindlisbacher Artikel online zur Verfügung.

Marc Ruef erläutert die aktuellen Forschungsergebnisse in einem persönlichen Interview. Unter anderem wird auf die kommerziellen und marketingorientierten Aspekte des Handels im Untergrund eingegangen.

Weitere Hintergrunddetails dazu finden sich in unserem Labs-Beitrag. Darin äussert sich unter anderem Marc Ruef zur Struktur der Angriffe.

Marc Ruef gibt eine Einschätzung zu den möglichen Hintergründen. Sowohl Behörden als auch Firmen sind sich den Gefahren bewusst und versuchen diese bestmöglich zu adressieren.

Dennoch lassen sich erfolgreiche Angriffe nicht vollumfänglich verhindern. Dabei werden sowohl die aktuellen Angriffe als auch subkulturelle Aspekte von Hacking besprochen.

Dabei wird eine Überlastung der tangierten Komponenten provoziert, so dass diese keine legitimen Zugriffe mehr abarbeiten können.

Unter anderem wird vermutet, dass es sich hier um die Auswirkungen eines vorangegangenen Erpressungsversuchs handelt. Das Interview wird ebenfalls in der französischsprachigen Ausgabe besprochen.

Das vollständige Interview lesen Sie hier. Er erläutert die Marktstrukturen und das Vorgehen der Behörden. Darin geht es hauptsächlich um die Verfügbarkeit und Preisstruktur von Schweizer Ausweisdokumenten.

Weitere Details zu den verschiedenen Märkten im Darknet finden sich in unserem Fachbeitrag. Auf der Basis unserer Analysen wird unter anderem der Ablauf eines Kaufs und die Preisstruktur für verschiedene Produkte aufgezeigt.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müssen Sie lediglich den Beitrag auf unserer Facebook Seite liken oder unseren Tweet auf Twitter retweeten.

Die Gewinner werden bis am Januar schriftlich benachrichtigt. Viel Glück beim Mitmachen! Im Beitrag werden 7 spannende fakten zum Darknet dargelegt.

Wie unsere Analysten mit den heiklen Themen umgehen, wird im ausführlichen Interview besprochen. Die detaillierten Hintergründe können in unserem Labs nachgelesen werden.

Marc Ruef äussert in einem Interview auf watson zur Problematik. Dadurch kann ein Angreifer den Datenverkehr mitlesen, manipulieren oder stören.

Wir empfehlen einen sofortigen Wechsel des Passworts. Es fasst die wichtigsten und spannendsten Fachbeiträge, die wir im vergangenen Jahr publiziert haben, zusammen.

Das Buch ist sowohl in deutscher und englischer Sprache verfügbar. Es kann online bestellt werden. Die kompletten Forschungsergebnisse werden in seinem Labs-Artikel am Januar nachzulesen sein.

Seit stehen damit die Informationen zu allen je publik gewordenen Schwachstellen zur Verfügung. Dazu gehört die Suche nach Händlern, die auf dem Schwarzmarkt Waffen verkaufen.

Der Beitrag ist im Archiv der Sendung Fokus zu sehen. In den kommenden Wochen wird das Jahr bearbeitet werden. Heute ist der Nationale Zukunftstag.

Dieser richtet sich an Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse, wobei diese die Vielfalt von Berufen entdecken und gleichzeitig neue Horizonte eröffnen sollen.

Aus diesem Grund führen wir heute verschiedene Workshops durch, welche die unterschiedlichen Bereiche unserer abwechslungsreichen Arbeiten illustrieren sollen.

Dabei gehen wir auch auf die Arbeiten unserer Forschungsabteilungen ein, die sich unter anderem mit Drohnen, Robotik und Artificial Intelligence auseinandersetzt.

Wir hoffen unseren jugendlichen Gästen diese Themen näher zu bringen und ihre aktive Mitarbeit mit Freude zu unterstützen.

Diese wird von der Fachpresse oft und gerne referenziert. Dieser widmet sich der Computerkriminalität , wie sie sich heute definiert.

Auf der Basis der durch uns für den Artikel in der Sonntagszeitung beigesteuerten Informationen werden die Hintergründe des Darknets aufgezeigt.

Am Beispiel des Markts für Exploits wird diskutiert, wie die Interaktion zwischen den Akteuren stattfindet, wie Preisverhandlungen durchgeführt und Käufe abgewickelt werden.

Dieser Teil des Internets, der nicht von Suchmaschinen indiziert wird, gilt unter Verbrechern und Fälschern als Marktplatz, der von scip systematisch durchsucht und überwacht wird.

In den kommenden Wochen wird das Jahr angegangen werden. Darunter ist die Verwendung von Zweifaktorauthentifizierung oder das Setzen von Passwörtern.

Den gesamten Vortrag können Sie in untenstehendem Video ansehen. Verantwortlich ist laut ersten Berichten eine gruppe chinesischer Hacker.

In den kommenden Wochen wird das Jahr komplettiert werden. September in Zürich statt. Im Beitrag hat er erste statistische Auswertungen präsentiert und erwähnt, wo zahlende Nutzer des Portals wohnen.

Philipp Rüegg, Redaktor der Onlinezeitung Watson. Der neue Authentisierungsmechanismus, der an der ETH erfunden wurde, arbeitet mit dem Abgleich des Raumklanges rund um den Computer und das Smartphone um festzustellen, ob Computer und Handy im selben Raum sind.

Marc Ruef erklärt, dass Angreifer sich intensiv mit dem Thema Raumakustik auseinandersetzen müssen, um einen erfolgreichen Angriff durchzuführen.

Die aktuelle Version kann gegenwärtig von GitHub heruntergeladen werden und wird in den kommenden Tagen im Burp Store zur Verfügung stehen. Die damit entstehenden Bedenken in Punkto Privatsphäre sind in einem Labs-Artikel ausführlich beschrieben.

Dass mit der Einführung von drahtlosem Internet in ein Flugzeug völlig neue Fragen zur Sicherheit gestellt werden müssen, ist erwiesen. Diese und ähnliche Berichte gehen derzeit durch die Medien, denn der Fall des Hacking Teams beweist, dass das Surfen im Netz grosse Gefahren mit sich bringt.

Die Gegenmassnahmen sind verwirrend: Update hier, Abschaltung eines Plugins da, eine Website ist off-limits und auf anderen Sites muss auf Dinge geachtet werden.

Kurz: Manch ein Nutzer ist verwirrt. Was ist denn nun sicher? Oder zumindest sicherer? Dennoch gibt sich der Hersteller des Trojaners namens Galileo aber nicht geschlagen.

Laut Artikel der Limmattaler Zeitung arbeiten die italienischen Programmierer, die laut Reporters Without Borders Enemies of the Internet sind, an einer Nachfolgeversion, die wieder den vollen Funktionsumfang bieten soll.

Derzeit gilt Galileo als unbrauchbar, da der Quellecode frei verfügbar ist und Antivirenprogramme auf Merkmale Galileos angepasst werden können.

Darunter sind Geschäftsreporte, vertrauliche Unterlagen und Kundenverzeichnisse. Der Grund für das besagte Whitepaper ist, dass HP das Problem vorgängig mitgeteilt hat, Microsoft das Risiko jedoch als zu gering ansieht, um es zu adressieren.

Das sei laut den Researchern mathematisch sicherer als gängige Passwörter und dazu noch einfacher zu erinnern. Dieser Zwischenfall, die dafür genutzte Malware und der politische Kontext führte dazu, dass wir sehr viele Anfragen von Kunden und Journalisten hierzu erhalten haben.

Im Beitrag in unserem Labs haben wir die wichtigsten Aspekte des Zwischenfalls zusammengefast:. Veit Hailperins Vortrag beginnt um Eine Karte kann hier abgerufen werden und ein Anfahrtsplan ist auf der Website der Organisatoren erhältlich.

Tickets für die Konferenz stehen auf der selben Site zum Verkauf. Dieses kann eingesetzt werden, um verschiedene Router-Komponenten zu kompromittieren.

Die hiervon ausgenutzten Schwachstellen werden in unserer Verwundbarkeitsdatenbank dokumentiert. In erster Linie akut ist der folgende Eintrag:.

Es ist nicht das erste Mal, dass ein Regierungschef in Deutschland eine Neujahrsansprache halten muss, ohne eine richtige Regierung zu haben.

Allerdings waren die Bedingungen vor 17 Jahren erheblich einfacher als heute. Kohl hatte die Bundestagswahl haushoch gewonnen, sein Gegner Oskar Lafontaine hatte sich verspekuliert mit einem Wahlkampf, der soziale Gerechtigkeit und die Kosten der Deutschen Einheit in den Mittelpunkt gerückt hatte.

Am Amerikas Präsident Donald Trump hat die iranische Führung angesichts der regierungskritischen Proteste vor ihrem Untergang gewarnt. Zum Beispiel Bernd Schmidt-Ankum.

Doch da trifft man den Investor selten an. Schmidt-Ankum ist eben kein Bauer, der fast immer auf seiner Scholle ist. Er ist ein überregional aktiver Investor.

Das iranische Innenministerium ermahnte die Iraner hingegen, nicht an solchen Protesten teilzunehmen. Nimmt man das vereinbarte Nato-Ziel von zwei Prozent des Bruttoinlandsproduktes zur Orientierung, wie das die CSU tut, dann geht es um zusätzliche Ausgaben in beträchtlicher Milliardenhöhe.

Geld, das die SPD lieber an anderer Stelle ausgeben würde. Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser.

Bereits Ende hatte Netanjahu eine Werbetour durch Afrika unternommen. Afrika kehrt nach Israel zurück. Doch dann mehrten sich im Laufe dieses Jahres die Spannungen.

Marokko, das bei dem Treffen seine Rückkehr in die Ecowas zelebrieren wollte, sagte seine Teilnahme in letzter Minute ab.

Rabat wollte den Eindruck einer Normalisierung seiner Beziehungen mit Israel vermeiden. Die beiden Länder haben ihre diplomatischen Beziehungen im Jahr abgebrochen.

Das waren natürlich schlechte Vorzeichen für den Israel-Afrika-Gipfel. Über den Sommer erklärten immer mehr westafrikanische Staaten, dass sie an dem Treffen im Oktober nicht teilnehmen würden.

Der Israel-Afrika-Gipfel musste abgesagt werden — auch weil Demonstrationen gegen Togos Präsidenten das Gastgeberland völlig lahmgelegt hatten.

Das Verhältnis zwischen Israel und Afrika war schon immer von einem Hin und Her zwischen Zurückhaltung und vorsichtiger Annäherung geprägt.

Als die UNO am November das britische Mandatsgebiet Palästina in einen Staat für Juden und einen für Araber teilte, standen die meisten der heutigen afrikanischen Länder noch unter Kolonialherrschaft.

Israel wurde von der Konferenz der blockfreien Staaten im indonesischen Bandung ausgeschlossen. Der ägyptische Präsident Gamal Abdel Nasser durfte hingegen teilnehmen.

Der jüdische Staat wandte sich nun Subsahara-Afrika zu, wobei auf eine angeblich bestehende Leidensgemeinschaft verwiesen wurde.

In den frühen er Jahren besuchten die Oberhäupter verschiedener afrikanischer Staaten israelische Kibbuzim. Seine strategischen Interessen verlor Israel niemals aus dem Blick.

Der junge Staat Israel unterstützte beispielsweise die Gründung von landwirtschaftlichen Betrieben in Nigeria. Ja, natürlich war das eines unserer Motive, und zwar ein sehr ehrenhaftes.

Israel importierte trotz des internationalen Embargos gegen das Apartheidregime Diamanten aus Südafrika. Auch militärisch arbeiteten die beiden Staaten eng zusammen.

Trotz des im US-amerikanischen Camp David unterzeichneten Friedensvertrags mit Ägypten gelang es Israel nicht, sein Ansehen auf dem afrikanischen Kontinent wieder aufzubessern.

Der israelische Abzug vom Sinai im April nahm den Gegnern des jüdischen Staates zwar einen wichtigen Angriffspunkt.

Für die Regierungen des afrikanischen Kontinents behielt jedoch die palästinensische Frage, die als nationaler Befreiungskampf gedeutet wurde, hohe Priorität.

So sprachen sie ihnen beispielsweise das Recht auf Selbstbestimmung zu und stimmten im selben Jahr auch für die Resolution , die den Zionismus als eine Form des Rassismus bezeichnete die Resolution wurde wieder zurückgenommen.

Danach prägten vor allem zwei Entwicklungen die Beziehungen zwischen den afrikanischen Staaten und Israel: Das israelisch-palästinensische Oslo-Abkommen von führte dazu, dass nach und nach rund 40 Staaten des subsaharischen Afrika den Staat Israel anerkannten.

Heute hat Israel Botschaften in 12 Ländern auf dem afrikanischen Kontinent. So verurteilten die afrikanischen und arabischen Staaten auf der dritten UN-Weltkonferenz gegen Rassismus im südafrikanischen Durban Israels Politik in den besetzten Gebieten.

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See Commons:Licensing for more information. Die Debatte um Ken Jebsen hat eigentlich, unabhängig von den inhaltlichen Fragen, mehr den erbärmlichen Zustand dieser Linken selbst offenbart, als dass sie irgendwelche Klärungsprozesse vorangetrieben hätte.

Im Kern scheint es mir bei den Grabenkämpfen um die Fragen zu gehen, die mit Globalisierung, Klassen- und Identitätspolitik zusammenhängen.

Gleichheit im engeren ökonomischen Sinne als gleiche Teilhabe aller am Reichtum einer Gesellschaft, Freiheit im Sinne der freien Entfaltung, und beide gedacht als sich wechselseitig bedingend.

In dieser Abstraktheit würde ich dies sogar als brauchbare Arbeitsdefinition anerkennen. Aber wie heisst es so schön: die Wahrheit ist konkret und der Teufel steckt im Detail.

Freiheit ist die Freiheit, mit seinen Waren tun und lassen zu können, was man will. Im Kern reduziert sie sich also auf Handels- und Vertragsfreiheit.

Das Alles sind keine Kleinigkeiten, sondern im Gegenteil grossartige Errungenschaften der menschlichen Evolution zum Fortschritt.

Aber selbst dies ist unter linken schon lange kein Konsens mehr. Sind nicht Obdachlose und prekär Beschäftigte im neoliberalen Produktionswahn wie Schwule und Lesben in einer homophoben Atmosphäre wie Frauen im Patriarchat wie Eingewanderte in einer strukturell rassistischen Gesellschaft — wenn auch jeweils spezifisch — alle verlassen und verachtet?

Ist Klassenpolitik eine Form von Identitätspolitik? Eine schwierige Frage! Die Traditionslinke sagt Ja, die Pomo [postmoderne]- linke sagt Nein und die kritische linke haucht ein entschiedenes Jein heraus.

Aber irgendwie kann mich nichts davon richtig überzeugen. Gehen wir zurück zum Urschleim. Was der Kapitalist mit seinen Arbeitsprodukten anstellt, kann ihm egal sein.

Zwar hat sich in handwerklichen Gewerbebereichen ein gewisser Produktionsstolz erhalten, aber in den ganzen Sektoren der Vollautomatisierung und im Dienstleistungsbereich wird im Prinzip Dienst nach Vorschrift so möglich!

Man kann sich vorstellen, dass so ein Arbeitsleben tagaus-tagein auch Auswirkungen auf die Psyche hat.

Eine Abstumpfung ist dabei eine notwendige Selbstschutzmassnahme, wenn man nicht völlig vor die Hunde gehen will. Tatsächlich hat die frühe Arbeiterbewegung auch versucht, den Arbeitern einen gewissen Ausgleich zu dieser Fabrikdiszplinierung zu verschaffen.

Dies war auch durchaus notwendig, um auch in den ökonomischen Kämpfen bestehen zu können. Die frühe Arbeiterbewegung hatte also durchaus verstanden, dass es nicht nur um Brot und Butter geht, sondern auch um Bildung, Kultur und Geist.

Aber dies ist ein recht abstrakter Standpunkt. Menschen nur auf eine strahlende Zukunft zu vertrösten und im Grunde die eigene Gegenwart eigentlich unerträglich zu finden ist ein Zustand, den man nicht lange aufrechterhalten kann.

Daher war und ist die Basis der revolutionären Strömungen immer ein Bildungs-Kleinbürgertum, während die Arbeiter selbst eher dem Reformismus und zum teil dem Gradualismus zuneigen.

In Krisensituationen können sie auch leicht und in gewissen Schichten zu rechtspopulistischen und faschistischen Tendenzen hingezogen werden.

Kleiner Exkurs über Globalisierung, Nationalstaat und Migration. Hier finden sich Geringverdiener aus unterschiedlichen Weltregionen, gering- und dequalifizierte einheimische Arbeitnehmer und Migranten aus Zweitwelt- und Drittweltstaaten als modernes transnationales Dienstleistungsproletariat wieder.

Die Herausbildung des transnationalen Unten wird durch zwei komplementäre Prozesse vorangetrieben: durch die Verlagerung von Unternehmen in sogenannte Niedriglohnländer und durch Arbeitsmigranten aus ärmeren Ländern, welche die gleiche Arbeit günstiger anbieten.

Aber mit der Lebens Wirklichkeit der Lohnabhängigen hat dies wahrlich weniger zu tun. Der Internationalismus muss weiter ein unabdingbares linkes Essential sein.

Leider ist man als linker Internationalist heutzutage nicht mehrheitsfähig. Ob man es jemals sein wird, ist nicht absehbar.

Wer von der Revolution nicht sprechen will, sollte von Antikapitalismus und wahrer Gerechtigkeit besser schweigen. Zwei unvereinbare Tendenzen in der Linkspartei Heise.

Aber das ist als Definition zu wenig. Dies ist ein viel komplexerer Prozess als formaljuristische Änderungen von Eigentumsformen, dessen Rahmenbedingungen nicht einmal ansatzweise diskutiert werden.

Sie erwarte daher auch von der Fraktionsvorsitzenden, dies mitzutragen. Aber insgesamt scheint dieses Konzept bei der PDL nur noch schwer durchzuhalten zu sein.

Die wachsenden innerparteilichen Konflikte zeugen davon. Die unter www. Hierbei müssen die Autoren und die Quelle genannt werden. Edvard Munch — Eigenes Werk.

Abgelegt unter Feuilleton , P. Die Frage war in höflichem Ton gestellt, und sollte — wie Herr M. Doch, ja. Zumindest halte ich für möglich, dass dies so ist.

Ganz sicher bin ich nicht, denn Herr M. Das alles halte ich auch für falsch, aber ich vermute mal: An all das hat Herr M.

Das wäre selbst dann der Fall, wenn die Ansicht von Herrn M. Findet nicht statt. Was ja aber Herrn M. Das ist ihr gutes Recht.

Sagt allerdings nichts darüber aus, ob sich eine andere Meinung im historischen Urteil als richtig oder als falsch erweisen wird. Es hat auch Zeiten gegeben, in denen die Sklaverei, die Prügelstrafe und die Verweigerung des Wahlrechts für Frauen für richtig gehalten wurde.

Heute ist das anders. Früher war vielleicht mehr Lametta, aber trotzdem nicht alles besser. Russische Tanker sollen in den vergangenen Monaten mindestens dreimal Nordkorea mit Treibstoff versorgt haben.

Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters mit Verweis auf westeuropäische Sicherheitskreise. Den Informationen nach haben die Schiffe auf hoher See ihre Ladung an nordkoreanische Tanker übergeben.

Die Zeit-Online. Dem merkwürdigen Satz vorausgegangen war ein Dialog zwischen Trump und Merkel, in dem der US-Präsident ein deutsch-amerikanisches Handelsabkommen vorgeschlagen hatte.

Merkels Antwort: Ein solches Abkommen könne Trump nicht mit Deutschland allein aushandeln, sondern nur mit der EU, zu der noch 27 andere Länder gehörten.

Die Welt. Zehn Mitglieder des köpfigen Beratungsgremiums enthielten demnach ihre Kündigung per Post. Im Sommer waren bereits sechs Mitglieder aus Protest gegen die Regierung aus dem Team zurückgetreten und bislang nicht ersetzt worden.

Basel Allozy: Als Minderjährige sind sie Schutzbefohlene und brauchen Betreuung, nicht nur durch formale Vormünder, sondern als richtigen Ersatz für die Eltern, also Pädagogen und professionelle Betreuer, die rund um die Uhr ansprechbar sind.

Oder auch in Form von Pflegefamilien. Wie durch ein Wunder blieb das Kind unverletzt, obwohl es mitsamt Kinderwagen von einer U-Bahn meterweit mitgeschleift wurde.

Aufgrund von ständigen Verspätungen und Ausfällen hat nun der Bundesgerichtshof den Winterfahrplan als Glücksspiel eingestuft — weshalb der Konzern jetzt in allen Bundesländern Lizenzen nach dem Lotterie-Staatsvertrag beantragen muss.

Bis dahin darf die Bahn auch keine Fahrpläne mehr öffentlich aushängen. Der Postillon. Wenn sie wegen der Kälte noch dicht zusammengedrängt in einer Wintertraube im Inneren des Bienenstocks hängen und sich von ihren Vorräten ernähren, stattet der Imker seinen Honigbienen den ersten Besuch ab.

Oft findet er dann aber nur noch ein Massengrab vor. Heute sind es 30 Prozent! Auch die Hecken verschwinden. Die Blütenernte begann früher und die Felder wurden nicht alle in so kurzer Zeit abgeerntet.

Sie wurden mit Sicheln von Hand geschnitten, so blieb den Bienen genug Zeit, Pollen und Nektar zu sammeln und sich aus dem Staub zu machen, bevor die Landarbeiter kamen.

Jetzt saugen Maschinen die Blüten ein und die Sammelbienen gleich mit! Früher hatte ich Bienenstöcke, die drei oder vier Jahre lang mit derselben Königin produzierten.

Wenn sie heute zwei Jahre überlebt, ist das schon ein Wunder. Die Ursachen für diese Verluste sind vielfältig, und sie hängen alle mit dem gestiegenen kommerziellen Druck zusammen, der die Ökosysteme immer mehr belastet.

Ein Phänomen ist etwa die globale Verbreitung der Varroa-Milbe, die inzwischen die meisten Bienenvölker befallen hat.

Varroamilben vermehren sich in den Brutwaben und ernähren sich von der Hämolymphe erwachsener Bienen. Dieser Parasit, der ursprünglich nur in einer asiatischen Bienenart vorkam, hat sich in den er Jahren auf die europäischen Honigbienen übertragen, als diese in Ostasien eingeführt wurden.

Seitdem hat sich die Milbe dank der weltweiten Warenströme rasant ausgebreitet. Hinzu kommen die Auswirkungen der Schädlingsbekämpfungsmittel.

Die Neonikotinoide sind hochwirksame, synthetisch. Inzwischen gibt es allerdings mehrere Untersuchungen über die Schädlichkeit dieser weit verbreiteten Pestizide.

Eine jüngere Studie zeigt, dass sie die Sterblichkeitsrate bei Wildbienen verdreifachen 2 , und eine andere konnte einen Zusammenhang nachweisen zwischen dem Aussterben von Honigbienenvölkern und der verkürzten Lebensdauer der Drohnenspermien.

Die verbliebenen Imkereien haben wiederum mehr Bienenstöcke und dementsprechend höhere Ausgaben. Das ist für den Imker vorteilhaft, weil Honig wertvoller ist als Zucker.

Zu dessen Weltbild hat kürzlich die junge Welt alles Nennenswerte zusammengefasst , Recherchen zu seiner politischen Strategie, seinen Verbindungen in rechte Milieus, seiner Arbeitsweise existieren zuhauf.

Man könnte also meinen, es sei alles gesagt. Aber nein, eine kleine Provinzposse, die Verleihung eines unwichtigen Preises in einem Berliner Kino, reichte, um das Thema erneut viral zu machen.

Dutzende Zeitungen, auflagenstarke wie klitzeklitzekleine, greifen das Ding auf. Wem nützt das? In erster Linie Ken. Und ein solches Produkt vermarktet sich über den kalkulierten Tabubruch und die Möglichkeit, sich permanent als Opfer diverser Verschwörungen darzustellen.

Jebsens mediale Existenz ist die eines Clickbaits. Denn der Beweis seiner subversiven Macht liegt in der geschlossenen Front, die sich gegen ihn stellt.

Das Konzept ist kein Alleinstellungsmerkmal Jebsens, er ist nur der, der es am erfolgreichsten anwendet.

Politclown Jürgen Elsässer spielt in der selben Liga. Und irgendwo weit abgeschlagen hinter seinen Genrekollegen rollt sich Erdogan-Cheerleader Martin Lejeune von Streifenwagen zu Streifenwagen in der Hoffnung, man möge ihm die Aufmerksamkeit schenken, die ihn aus seinem bemitleidenswerten Dasein emporhebt.

Die von der Weltverschwörung gegen sie geplagten Aufklärer leben vom Skandal. Und jener Teil der Linken, deren bevorzugter Gestus der der Empörung ist, schenkt ihnen selbigen hin und wieder — im Verein mit den um Soap-Opera-Themen bemühten Medien.

Ein wirksames Mittel gegen die Querfront ist das nicht. Denn KenFM und ähnlich gelagerte rechte Projekte knüpfen an in weiten Teilen der Bevölkerung vorhandene Formen des Unbehagens an: Das Gefühl, von den Institutionen der bürgerlichen Demokratie nicht repräsentiert zu sein; das Gefühl, in dieser Gesellschaft zu den Verlierern zu gehören; und die Skepsis gegen die hiesige Medienlandschaft.

All diese Stimmungslagen sind zunächst einmal nicht verwunderlich. Dass das Gefühl entsteht, die bürgerliche Demokratie sei nicht die bestmögliche Form politische Willensbildung zu organisieren, hat seinen Grund darin, dass die bürgerliche Demokratie nicht die bestmögliche Form politischer Willensbildung ist.

Sie greifen diese Stimmungen auf und geben auf die Fragen der Menschen regressive Antworten. Was sollte die Linke tun? Die in der Bevölkerung vorhandene Unzufriedenheit aufgreifen und progressive Antworten auf sie geben.

Das geht, wenn man von den eigenen Positionen so überzeugt ist, dass man nicht fürchtet, sie zu verlieren, wenn man mit Leuten redet, die andere Positionen haben.

Der Tod jeder Querfront ist eine starke, klassenkämpferische Linke, die zugleich in der Lage ist, identitätspolitische Fragen in ihr Paradigma zu integrieren.

Der Aufbau einer solchen Linken beginnt jenseits von Jebsen. Tagung des 5. Parteitags der Linken. Vom 9. Juni in Hannover. Abgelegt unter Medien , P.

Kaffee, Honig, Waldfrüchte und ein paar andere Produkte gehören dazu. In der Region rund um Caldono dominieren die Kaffeesträucher. Vor allem in den Nächten griff die Farc damals Polizeiwachen an und lieferte sich Gefechte mit der Armee.

Die Region um Caldono gehörte quasi zum Hoheitsgebiet der Guerilla. Mit ihrem Mann hat sie gerade ein neues Haus gebaut. Neben den Kaffeebohnen verkauft sie auch Schnittblumen in der nahegelegenen Kleinstadt Caldono.

Aber die Gerüchte, dass sich da unten im Tal, im Campamento, immer weniger ehemalige Kämpfer der Farc aufhalten, weil die Regierung die Reintegrationsprogramme nicht rechtzeitig hat anlaufen lassen, machen ihr doch Sorgen.

Der berät die Kaffeebauern der Region. Bei Luisa Angela Patina ist es etwas mehr als ein halber Hektar. Dafür hat sie von ihrem Vater gelernt.

Er ist ins rund Kilometer entfernte Cali gezogen, weil es in und um Caldono kein Land mehr gibt, und verwaltet nun dort eine Farm.

Umgerechnet sind das 2. Die engagiert sich gemeinsam mit anderen indigenen Gruppen im Cric, dem Regionalen Indigenen Rat des Cauca, um gemeinsame Forderungen durchzusetzen und die Regierung an ihre alten Zusagen zu erinnern.

Dazu gehört die Übergabe von einigen Tausend Hektar Land. Erst im November hatte der mit einer Minga, der Mobilisierung von mehr als Dieses Gesetz trägt die Nummer und wurde am 7.

November unterschrieben. Für den Cric geht es dabei auch um die Übergabe von rund Der Cric wurde auch gegründet, um die Ansprüche auf Flächen, die einst gewaltsam enteignet worden waren, endlich durchzusetzen.

Das ist in Kolumbien alles andere als einfach, wie die magere Bilanz der staatlichen Büros für Landrückgabe zeigen.

Die Zahl der Prozesse, bei denen die ursprünglichen Besitzer ihre Farm tatsächlich zurückerhielten, ist überschaubar. Trump drohte nicht direkt mit einer Militäraktion zur Beilegung der Krise.

Regierungskreisen zufolge steht der Urnengang am 4. März an. Ministerpräsident Gentiloni sagte, Italien sollte sich auf Instabilität vorbereiten, müsse aber keine Angst davor haben.

Er werde solange im Amt bleiben, bis eine neue Regierung vereidigt sei. Südtirol NEWS. Bei der Stichwahl um das Präsidentenamt setzte sich der Jährige nach Auszählung fast aller Stimmen mit 61,5 Prozent gegen den bisherigen Vizepräsidenten Joseph Boakai durch.

Dieser kam auf 38,5 Prozent, wie die Wahlkommission mitteilte. In 11 der 15 Bezirke des westafrikanischen Landes sind nach diesen Angaben alle Stimmen ausgezählt, in 4 Bezirken zu etwa 90 Prozent.

Am Freitag soll das endgültige Ergebnis verkündet werden. Die Wahlbeteiligung lag nach Angaben der Kommission bei 56 Prozent.

Mehrere Politiker fordern parteiübergreifend Konsequenzen aus dem Richterspruch des Frankfurter Landgerichtes. Die Diskriminierung israelischer Staatsbürger in Deutschland durch arabische Fluggesellschaften soll künftig unterbunden werden.

Das sagte Linksfraktionschef Dietmar Bartsch der in Berlin. Bezugspunkt werde die neue Regierung. München dpo — Das ist aber gar nicht nett, Ladies!

Laut einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Opinion Control klappen 87 Prozent der Frauen die Klobrille nach Benutzung nicht wieder hoch.

Hinter dieser schlechten Angewohnheit steckt oft Vergesslichkeit, Faulheit oder schlicht Rücksichtslosigkeit. Bei Männern sieht die Quote deutlich besser aus.

Als ich im Frühherbst nach einigen Jahren Auszeit wieder in die hauptamtliche Flüchtlingsarbeit einstieg, konnte ich eigentlich keinen spannenderen Zeitpunkt erwischen.

Dieses Land, das wir immer als Ausgeburt des administrativen und gesellschaftlichen Rassismus kritisiert hatten, war plötzlich nicht mehr wiederzuerkennen vor lauter zivilgesellschaftlichen Solidarität mit denen, die ihre gefährliche und anstrengende Reise mehr oder weniger glücklich überstanden hatten.

Es war eine euphorische Zeit und zugleich eine, die die Menschen, die mit der Flüchtlingsaufnahme direkt zu tun hatten — vom Bundesamt über die Bezirksregierungen, die kommunalen Behörden bis hinunter zu uns Flüchtlings-SozialarbeiterInnen — vor erhebliche Herausforderungen stellte.

Es war eine gute Zeit, und zugleich für viele Kolleginnen mit Ängsten verbunden. Ich arbeitete bei einem kirchlichen Träger, und längst nicht alle KollegInnen dort sind Linke.

Vielen fehlte auch die nötige Flexibilität und Improvisationsfähigkeit; sie wussten vor Arbeit und Anforderungen nicht mehr ein noch aus, und in manchem Seufzer, wie man das alles schaffen sollte, klang der deutliche Wunsch durch, die Seehofer-Fraktion möge sich durchsetzen und die Flüchtlinge gestoppt werden.

Ich erinnere mich an eine Kollegin, die mir in der Mittagspause von einem Albtraum berichtete: Sie stand vor ihrem Büro auf dem Flur inmitten einer Menschenmenge, alle waren Geflüchtete.

Oft half auch kein gutes Zureden, dass ihre Hilfe sicher auch noch in einigen Monaten gebraucht und willkommen sein würde.

Was ein Grund dafür war, dass viele Linke sich von vornherein von Unterstützungs-Initiativen fernhielten. Eine Abwehrhaltung, die ich bis heute für einen fatalen Fehler halte.

Die Aufnahmebedingungen in einer Turnhalle waren für einige Leute, die dringend Ruhe und Privatsphäre gebraucht hätten, schwer erträglich bis unzumutbar.

Ich habe das nie abgestritten und konnte jedem Recht geben, der sich beschwerte. Als Aktivistin, die auf zahllosen Anti-Lager-Demos mitgelaufen ist und die nicht wenige dieser entsetzlichen Isolationslager von innen gesehen und auch einige Geflüchtete kennengelernt hat, die über Jahre in Lagern gelebt und daran psychisch wie geistig zerbrochen sind, konnte ich den Ärger und die Verzweiflung bestens nachvollziehen.

Zumal unklar war, wie lange die untragbare Situation in der Turnhalle andauern würde. Es wurde viel und zurecht kritisiert, dass die steigende Zahl von Asylsuchenden absehbar gewesen war, dass man die Aufnahmestrukturen früher hätte ausbauen müssen, dass das Chaos vermeidbar gewesen wäre, wenn zum richtigen Zeitpunkt ein wenig politischer Realismus vorhanden gewesen wäre.

Doch nun war Herbst , und die Lage war wie sie war. Zu dem Zeitpunkt war auch klar, dass die Unterbringung in Notunterkünften wohl nur durch Konfiszierung von Wohnraum abzuwenden gewesen wäre.

Hiervon wurde aus politischen Gründen abgesehen. Immerhin, die Leute waren da und besser untergebracht als in Griechenland, den Balkanstaaten und Ungarn, und alles andere würde sich hoffentlich regeln lassen.

Die Grenzen waren glücklicherweise noch immer durchlässig und die staatliche Kontrolle über die Migrationsbewegung noch nicht wieder hergestellt.

Für mich war dieser staatliche Kontrollverlust ein täglicher Grund zu feiern, auch wenn ich selbst über Wochen hinweg keinen freien Tag hatte und an manchen Tagen dreizehn Stunden ohne Pause arbeitete: Ich wollte, dass es so bleibe.

Bereits im September wurde der Entwurf zum Asylpaket 1 aus den Schubladen gezogen und im Kabinett beschlossen. Im seitdem bei Asylrechtsverschärfungen üblichen Schnellverfahren wurde das Paket durch den Bundestag geprügelt und trat im November bereits in Kraft.

Erfreulicherweise vollzogen die Geflüchteten in der Notunterkunft diese politische Trennung nicht mit. Die beiden albanischen Familien waren beide vor der Blutrache geflüchtet.

Es waren zwei Cousins, deren Frauen und drei Töchter — alle bildhübsch, clever und unglaublich charming.

Sie gehörten dazu wie alle anderen; die Mädels waren everybodies darling, spielten mit den afghanischen Kindern und versuchten ihrerseits, den gehörlosen syrischen Schneider, der seine eigene Tochter in Aleppo zurücklassen musste, mit einem breiten Grinsen aus seiner Traurigkeit herauszulocken.

Ich habe die beiden Familien in den folgenden Monaten aus den Augen verloren. Ich habe ihnen, so gut es ging, die nötigen rechtlichen Informationen zum Asylverfahren gegeben und mich verabschiedet, als sie nach etwa zehn Wochen aus der Turnhalle in eine reguläre Landesaufnahmeeinrichtung verlegt wurden.

Wir hofften, dass mit den neuen Mit-BürgerInnen und den neuen Akteuren aus der Zivilgesellschaft, die ja durchaus oft Personen waren, die in ihrer Stadt etwas zu sagen hatten — Pfarrerinnen, Lehrer, Rechtsanwältinnen, Kulturschaffende — vielleicht ein neuer Wind in die Auseinandersetzung um Europa und seine Grenzen, um Migration und das Recht zu Gehen und zu Bleiben, um Abschiebungen und um Fluchtursachen in Gang käme.

Die anderen mit dem Unterstützen der einen und mit dem täglichen Kampf um und mit Zuständigkeiten, bürokratischen Hürden, Antragsformularen und Informationen.

Das Thema war Integration, nicht Flüchtlingsrechte. Mitte November geschah der Terroranschlag im Bataclan in Paris.

Die Regierungsparteien übernahmen in Teilen die Rhetorik und in noch weiteren Teilen die politischen Vorschläge der AfD; das Asylpaket II wurde im Schweinsgalopp durch das parlamentarische Verfahren getrieben; auch die politischen Begriffe verschoben sich.

Manche entschieden sich für Solidaritätsdemonstrationen mit den von den sexistischen Übergriffen betroffenen Frauen.

Und wieder andere, junge Männer, erzählten uns nun, dass sie selbst zunehmend und das erste Mal das Gefühl hätten, andere würden mit Angst, Abscheu und sogar Hass auf sie reagieren.

Das alles war gesellschaftliche Stimmung, zunächst diffus und schwer zu greifen. In meiner Beratungsarbeit war es inzwischen die Ausnahme, dass ich auf Leute mit prekärem Aufenthalt aus den Balkanländern traf.

Denn diese kamen inzwischen nicht mehr in den Kommunen an. Hin und wieder traf ich aber Flüchtlinge, die schon zugewiesen waren, oder aber eigentlich im Abschiebelager hätten sein sollen, aber bei Familienangehörigen in meiner Stadt wohnten und hofften, umverteilt zu werden.

Alle Versuche, in diesen Fällen etwas zu erreichen, blieben erfolglos. Es war unerheblich, mit welcher Behörde man sprach: Sobald die Frage nach dem Herkunftsland fiel und meine Antwort der Name irgendeines Westbalkanlandes war, fielen die Schotten runter, war kaum ein Zugeständnis zu erreichen.

Und das war im Prinzip nicht viel anders, wenn ich mit anderen SozialarbeiterInnen sprach. Das Seufzen und der Kommentar zu der Aussichtslosigkeit, für diese als unwürdig abgestempelten Geflüchteten etwas erreichen zu können, konnte ich als mitfühlende Beileidsbekundung auffassen — oder aber als dezenten Hinweis, doch nicht zu viel Energie in aussichtslose Fälle zu investieren.

Interessanterweise sind das dann jedoch zuallererst junge, gebildete und gut deutsch sprechende Nicht-Roma Flüchtlinge.

Das mag Zufall sein; aus meiner Sicht ist es bezeichnend. Das mag man auch der verfehlten deutschen Politik zuzuschreiben gewesen sein, der die Dublin-VO jahrelang sehr entgegengekommen war und die lange von Solidarität selbst nichts hatte wissen wollen.

Merkel machte sich also auf den Weg und handelte Migrations-Verhinderungs-Deals aus, zunächst mit der Türkei. Der Tenor: Die europäischen Grenzen, und damit die Abwehr von MigrantInnen, sollten und sollen perspektivisch immer weiter in die Herkunfts- und Transitlager verlagert werden.

Und sie ging im lauter werdenden Getöse fast völlig unter. Zunächst hörten wir von den bereits erwähnten völkerrechtswidrigen Rückschiebungen durch die Bundespolizei am bayrischen Grenzübergang nach Österreich.

Bis Mitte März wurden selektiv noch einzelne Geflüchtete durchgelassen; zum Schluss kamen nur noch Menschen aus Syrien und dem Irak durch. Die Grenze schloss sich endgültig für alle.

Bis zu Interessanterweise waren die einen oft die Angehörigen der anderen. Natürlich waren im Grenzlager Idomeni reichlich viele Frauen und Kinder von jenen jungen Männern, die schon hier angekommen waren, und die bereits in diversen Unterstützergruppen, Gesprächskreisen, Deutschkursen usw.

Es gab erste kleine, vorsichtige Protestaktionen von Geflüchteten; Kundgebungen vor dem Auswärtigen Amt, Mahnwachen mit der Forderung nach schnelleren Bearbeitung der Asylanträge vor den Rathäusern einiger Städte, denn dies war die Voraussetzung, die Familie sicher nachholen zu können.

Denn selbst für die, bei denen das Asylverfahren im beschleunigten schriftlichen Verfahren nach wenigen Monaten mit positivem Bescheid abgeschlossen wurde, begann danach ein ewiges Warten darauf, dass die Familie endlich einen Termin im Libanon, in der Türkei oder im Irak bekam, um ihren Visumsantrag stellen zu können.

Ich habe im Februar den ersten Antrag auf einen Familiennachzug begleitet. Die Familie hat erst jetzt, im März , endlich ihr Visum bekommen.

Und sie hatte noch Glück: Eine andere Klientin, die im April um einen Termin in Beirut für ihren Mann, ihre Tochter und die zwei Söhne gebeten hatte, hat bis heute ein Jahr später keine Antwort bekommen — trotz mehrfacher Zusicherung des Auswärtigen Amts, dass ihre Anfrage bearbeitet werden würde.

Auch die ersten Freiwilligen-Initiativen begannen es seltsam zu finden, jungen Männern, deren eigentliches Problem es war, dass ihre Frau mit den Kindern gerade in einer Schlammwüste in Griechenland zelten musste, bei der Wohnungssuche zu helfen.

Im Frühjahr begannen die ersten Initiativen, die Forderung nach Resettlement wieder aufzugreifen und eine neue Flüchtlingsaufnahmekampagne, ausgehend von den Kommunen, zu starten.

Die vorsichtig-verhaltenen Proteste einiger syrischer Geflüchteter verzahnten sich nicht mit den vor allem von deutschen UnterstützerInnen dominierten Resettlement-Initiativen.

Trotz deren relativen Erfolgs — im Februar wurden Diese Grundannahme brach sich auch nicht an der Realität von allmählich leerstehenden Aufnahmeeinrichtungen und an nicht mehr verlängerten Zeitverträge von SozialarbeiterInnen oder Caterering-Unternehmen, die auf nicht mehr ankommende Flüchtlinge warteten.

Der Hinweis, dass Integration auch daran scheitern kann, dass Menschen panische Angst um ihre Angehörigen haben, weil diese keine Visa bekamen und in Kriegsgebieten festhingen, war nicht willkommen, lenkte er doch vom Wesentlichen ab.

Denn das Wesentliche ist für Integrationspolitiker: Arbeit! Und Bildung! Und Sprachkenntnisse! Früher Zugang zu Arbeit und deutscher Sprache ist in der Parallelkultur der Integrationspolitik der Schlüssel zu allem.

Denn für die anderen ist man als Integrationspolitikerin nicht zuständig. Für all die afghanischen, ghanaischen, pakistanischen, nigerianischen Geflüchteten, die im Asylverfahren hängen und die unbedingt Deutsch lernen wollen… für die gibt es nichts; keine Integrationskurse, kein B2-Zertifikat und keine finanzielle Unterstützung durch das BAMF.

Ohne Abschluss, ohne Zertifikat, aber zumindest mit der Chance, in der neuen fremden Umgebung kommunizieren und sich zurechtzufinden zu können.

Für das Mensch-Sein ist das eine grundlegende Voraussetzung. Manche warteten bereits über ein Jahr; diese Leute kamen nun immer öfter in die Beratung und wollten, dass ich ihnen helfe, endlich einen Termin zu bekommen.

Es waren die frustrierendsten Beratungen, die ich in endlosen Warteschleifen mit enervierenden Telefonaten zumeist ohne greifbare Ergebnisse zubrachte.

Wenn sie eine Untätigkeitsklage einlegten, durften sie sich von den Verwaltungsgerichten anhören, dass aufgrund der hohen Asylzahlen eine zügigere Bearbeitung ausnahmsweise unmöglich und daher eine Wartezeit von anderthalb Jahren zumutbar sei.

Gleichzeitig straffte das BAMF die beschleunigten Verfahren für die Leute aus den sogenannten sicheren Herkunftsländern, und ich erfuhr von Bearbeitungszeiten von unter zwei Wochen — dann waren die Leute rechtskräftig abgelehnt.

Das änderte sich gegen Ende des Jahres Jetzt prasselten auf einmal Vorladungen über Vorladungen auf Geflüchtete ein, sodass wir mit Anhörungsvorbereitungen kaum hinterherkamen und manche Kollegin noch abends um zehn ihren letzten Termin machte, weil die Anhörung bereits am nächsten Tag stattfinden sollte.

Paradigmenwechsel hin zum Primat der Abschiebung. Die Ablehnungsbegründungen sind zum Teil juristisch wie politisch himmelschreiend.

Dieselbe Begründung erhielt ein Klient, dessen Bruder ermordet worden war. Eine alleinstehende Frau Mitte fünfzig, ohne familiäre Anbindung in Afghanistan, wurde mit der Begründung abgelehnt, sie könne als Lehrerin ihren Lebensunterhalt selbstständig verdienen.

Wer sich nur ein bisschen mit der Realität in dem Bürgerkriegsland befasst, erkennt ihre Absurdität. Und dass es nötig sein wird, auf verschiedenen Ebenen nach anderen Lösungen zu suchen.

Zumindest das Rückübernahmeabkommen mit Afghanistan und die Ende tatsächlich wieder verstärkt aufgenommenen Abschiebungen in das Bürgerkriegsland hatten und haben das Potential, eine relativ breite Empörungswelle zu erzeugen.

Es wird nun deutlich, dass eigentlich niemand davor sicher ist, Opfer einer politischen Flüchtlingsabwehrstrategie zu werden.

Die deutsche Bundesregierung ist bei den Rückübernahmeabkommen wie auch bei den sog. Nicht nur bei der Vorverlagerung der Grenze, auch bei der Wiederherstellung der Grenzen im Inneren ist die Bundesregierung die treibende Kraft.

Hatte Merkel noch Ende erklärt, dass das Dublin-System in der bisherigen Form nicht funktioniere, so wird inzwischen in Berlin und Brüssel mangels durchsetzbarer Alternativen an diesem nicht funktionierenden innereuropäischen Grenzregime geflickschustert und herumgebastelt.

Seit Mitte März sollen sogar innereuropäische Abschiebungen nach Griechenland wieder aufgenommen werden. Die systematischen Mängel sind heute gravierender als vor sechs Jahren; die Zahl der unter unmenschlichen Bedingungen lebenden Flüchtlinge ist viel höher, im letzten Winter sind mehrere Menschen auch in offiziellen Flüchtlingscamps erfroren.

Die Unmöglichkeit, in einer globalen Apartheid zu leben ohne im Faschismus zu enden. Dass ein solches Migrationsregime auf Dauer nicht funktionieren kann, ist eigentlich für jeden denkenden und mit- fühlenden Menschen sonnenklar.

Natürlich, es hat in der Geschichte der Menschheit immer Migrationsbewegungen gegeben, und immer gab es auch mehr oder weniger offene Aufnahmegesellschaften mit mehr oder weniger durchlässigen Grenzen.

Die globale Migrationsbewegung des Jahrhunderts hat aber eine andere Dimension als die früherer Zeiten. Zum einen wegen der globalisierten Kommunikations- und Verkehrswege.

Zum anderen weil es immer mehr Regionen der Welt gibt, die aufgrund von Klimakatastrophe, Verschmutzung von Wasser, Böden und Luft, von Kriegen oder schlicht von sozio-ökonomischer Zukunftslosigkeitpraktisch unbewohnbar werden.

Und die Orte mit relativer Sicherheit und relativem Wohlstands werden parallel immer weniger. Die Welt globalisiert sich und fällt zugleich auseinander.

Die logische Konsequenz ist, dass nicht nur Kapital- und Warenverkehr, sondern auch die Bewegung der Migration in einer solchen Welt zunimmt. Eine solche Bewegung wird niemand stoppen, ohne jedes Menschenrecht und jeden internationalen Standard über Bord zu werfen.

Das wäre offener Faschismus bzw. Die andere Alternative wäre, tatsächlich die Gründe für Flucht endlich anzugehen. Dafür zu sorgen, dass Menschen dort, wo sie leben, auch leben können und wollen.

Und solange das nicht überall der Fall ist, eben für sichere Fluchtrouten zu sorgen. Es ist erstaunlich, dass diese Debatte so marginal geblieben ist, weitgehend nur von denen weitergeführt wurde, die sie immer schon geführt haben.

Man hätte denken sollen, dass sich ab eine solche Debatte verallgemeinert haben müsste. Dass das Erleben von massenhafter Flucht auf beiden Seiten — auf Seiten derer, die flüchten müssen, wie auf Seiten der aufnehmenden Gesellschaft — zu einem gemeinsamen Problembewusstsein hätte führen müssen, und zu einem gemeinsamen Interesse, diese Probleme zu thematisieren.

Leider ist diese Diskursoffensive nicht gelungen. Nicht auf zivilgesellschaftlicher Ebene, und auf der Ebene der politischen EntscheidungsträgerInnen erst recht nicht.

Derzeit geschieht praktisch nichts — eher das Gegenteil. Das systematische Nicht-Thematisieren der tatsächlichen Flucht-Ursachen ist wahrscheinlich die frappierendste Erfahrung dieser letzten anderthalb Jahre.

Menschen weltweit auf der Suche nach einem Platz zum Über- Leben. Fluchtursachen werden nun durch Grenzkontrollen, Kollaboration mit Diktaturen, die Ausstattung afrikanischer Unrechtsregime mit Überwachungstechnologie und dem Abschneiden der Fluchtrouten bekämpft.

Fluchtursachen, so die Logik, werden dann wirkungsvoll bekämpft, wenn die Flüchtlinge nicht mehr in Europa ankommen — und möglichst auch nicht mehr an europäischen Küsten angeschwemmt werden.

Wo wir stehen und was wir schaffen müssten. Im Augenblick fokussiert sich die Debatte in der antirassistischen Linken allerdings sehr auf Fluchthilfe, Bewegungsfreiheit und die Forderung nach safe-passages.

Wie sollte das anders sein, angesichts eines Grenzregimes, das jährlich tausende Tote im Mittelmeer produziert und mit möglichst hohen Abschiebezahlen Politik macht.

Zweifel an nationaler Borniertheit und an einer Welt, die so eingerichtet ist, dass Lebenschancen vom Zufall des Ortes der Geburt abhängt.

In der Beratungsarbeit ist die Frustration, Angst und Verzweiflung bei vielen Geflüchteten, namentlich bei denen aus Afghanistan, mittlerweile mit den Händen greifbar.

Erst kürzlich waren einige Jugendliche gekommen, um sich über die Möglichkeit zu informieren, durch einen Berufsausbildungsvertrag zumindest an eine Duldung zu kommen die sog.

Es stellte sich dann schnell heraus, dass sie alle noch im Erstverfahren waren und alle noch nicht einmal ihre Anhörung hinter sich gebracht hatten — sie waren subjektiv davon überzeugt, trotz guter Fluchtgründe praktisch keine Chance auf ein Bleiberecht zu haben und bereit, ihre ganze Lebensplanung praktisch auf eine Notlösung hin auszurichten.

Es war nicht leicht, ihnen das auszureden. Die Wut und die Frustration, die wir in der Beratung und in unseren politischen Zusammenhängen erleben, hat sich noch immer nicht in einer breite politische Artikulation transformiert.

Aber sie ist dabei, das zu tun. Im intensiven Dialog mit dem Kunden werden Material-, Design- und Farbwünsche, sowie notwendige Features erarbeitet und anschliessend in Stoff umgesetzt.

Durch die komplette Konzentration auf das internationale Objektgeschäft stellt KOS auch die Einhaltung der geforderten Liefer- zeiten sicher und hat sich dadurch als absolut verlässlicher Partner für alle Objektbeteiligten etabliert.

Durch die Zusammenarbeit mit professionellen Nähateliers ist auch die Lieferung und Montage von fertigen Konfektionen möglich.

Komplettausstattung aus einer Hand! Zudem profitierten alle von der guten Qualität der Macnetix-Produkte. Neben zahlreichen SoftwareLösungen, die individuell auf die Wünsche seiner Abnehmer abgestimmt sind, konnte Macnetix auch eigene Standard-Anwendungen auf den Markt bringen.

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Die Macht von PeerPeer. Er beschäftigt sich mit der Planung und dem Aufbau von Strukturen zur Informationssicherheit in Unternehmen und prüft und berät in den Themenfeldern technische Sicherheit, Datenschutz und in der Abwehr von Industriespionage.

Er besuchte Mainland China das erste Mal — und seitdem über mal. In den neun- ziger Jahren besass er ein InboundReisebüro.

Vor Six Senses sammelte er operative Erfahrung u. Bewegte Bilder — das hat die Menscheit schon immer fasziniert. W gen und Hoteliers über Herausforderungen Wien ll?

Eine R , was Big widm ü 3 ge en und Fehler aufzuklären. Und er stimmt ein Loblied auf den guten alten Fragebogen an.

Wie diese Daten sinnvoll verlinkt, analysiert und genutzt werden können, ist vielen aber noch ein Rätsel. Michael Toedt, Geschäftsführer von Toedt, Dr.

In der Hotellerie werden noch viel weniger verwertet, sagt Daten-Experte Toedt. Der Tourismus und die Hotellerie sind jedoch nicht die einzigen Branchen, in denen das Potential von Big Data noch nicht wirklich erkannt worden sei.

Die Message ist klar: Nutze die Informationen, die die Kunden freiwillig liefern. Werte die Ergebnisse aus und verbessere damit das Produkt, die Kommunikation und den Service.

Damit steigert man den Umsatz. Dazu ist die Menge der Daten zu gross", hält Toedt fest. Die Trennung von operativem und analytischem System ist dabei entscheidend.

Systembrüche entstehen z. Weitere Systembrüche entstehen bei der Website und dem Gastprofil oder bei Facebook und dem Gastprofil.

Es gibt mehr Missing Links als Links", stellt Toedt fest. So werde z. Der Hotelier müsste dabei aber eigentlich wissen, ob das üppige Frühstück überhaupt wichtig ist, ob der Gast darauf verzichten kann oder ob ein kleines A la Carte-Frühstück genügen würde.

Trotz Big Data bleibt die Hotellerie ein diversifiziertes und komplexes Produkt, dass trotz aller Virtualität und Datenmengen den Human Factor benötigt — die "einfachste Schnittstelle" zwischen Gast und Hotel.

Das Problem liegt, so Toedt, in der mangelnden Wertschätzung, die dem Marketing in einem Hotelbetrieb entgegengebracht wird.

Ein Fehler, den vor allem die internationale Kettenhotellerie gerne mache. Toedt will die Position des Marketing-Managers aufgewertet sehen.

Die Verantwortung und der Einfluss auf das Betriebsergebnis wachsen. Dem wird in der Organisationsstruktur selten Rechnung getragen, in der kreative Mitarbeiter ein schwaches Standing haben.

Zwecks Datenanalyse fehlen oft die grundsätzlichen Voraussetzungen, technisch wie methodisch. Hoteliers oder Reiseveranstalter müssten heute schon eine Statistik-Ausbildung haben, um Big Data betreiben zu können, polarisierte Prof.

Hannes Werthner von der Technischen Universität. Doch Statistiker und Datenanalysten seien in der Branche derzeit kaum vorhanden.

Wirklich zu verstehen, warum sich Leute so oder so verhalten — so weit sind wir heute noch nicht", hielt der Manova-Boss kritisch fest. Der entscheidende Fehler, den Hotels, aber auch Beratungsunternehmen und Universitäten machen, liege in der Skalierung.

Hannes Werthner. Mit 3. Das ist eines der Ergebnisse aus dem 1. Europa, vor dem Mittleren Osten und Fernost. Amerika als Kapital-Quelle fällt bei dieser Antwort weit ab.

Aparthotels und Serviced Apartments wird laut der Umfrage das grösste Potential beigemessen, zum Investment-Produkt zu avancieren.

Deren Aufgabenschwerpunkte lagen überwiegend in den Bereichen Operations und Marketing sowie Development und Finanzierung, aber auch aus anderen wichtigen Bereichen wie IT und Personal flossen Einschätzungen in die Auswertungen ein.

Die geschäftlichen Interessen in geografischer Hinsicht sind bei den Teilnehmern international ausgerichtet, haben aber einen klaren Schwerpunkt in Europa.

Wir sind gespannt darauf, wie sich der Index entwickeln wird und welche Vorhersagen sich daraus weiter ablesen lassen.

Alle, die sich für das Barometer registriert haben, erhalten bei jeder umfrage eine erneute einladung zur Teilnahme. Die registrierung für das Barometer ist jederzeit über die Webseite www.

Jeder, der sich an der umfrage beteiligt hat, erhält alle ergebnisse und Auswertungen in Form einer pDF an seine email-Adresse.

Teile der umfrage-resultate werden im magazin von hospitalityinside publiziert. Die Portale haben dies geschickt zu nutzen gewusst, genau wie die Buchungsportale OTAs , die Preise und Verfügbarkeiten an sich gerisssen haben.

Natürlich haben wir alles daran gesetzt, dass unsere Gäste uns wieder kurzfristig und sehr aktiv auf Yelp bewerten. Die Folge: Wir sind langsam, binnen drei Wochen, wieder hochgekommen.

Und was passiert? Yelp löscht diese neuen Bewertungen wieder! Angeblich seien eine technische Umstellung und ein Algorithmus für diese Verluste verantwortlich.

Was es aber zeigt, ist die Abhängigkeit der Hoteliers von diesen Portalen! Der Verlust eines Multiplikators hat prizeotel kurzfristig einen erheblichen Umsatz-Verlust eingebracht.

Wir reden also nicht nur über verlorene Ehre… Wie geht man mit dieser Abhängigkeit um? Wem gehört dieser Content?

Dem Portal, dem Verfasser oder uns als Marke? Das hat das Landgericht Hamburg bestätigt. Es hat am 3.

Wenn aus der Note 5 eine 3,5 wird… Rechtsanwalt Peter Hense von hotelprotect e. Die Freiheit der Bewertung endet jedoch, wenn die abgegebenen Gäste-Meinungen willkürlich gefiltert werden und damit ein verzerrtes Gesamtbild des Unternehmens entsteht.

Wie Hense weiter ausführt, stellt sich nach der Hamburger Verfügung die Frage, ob die Werbung mit Bewertungen auf Yelp in Deutschland überhaupt noch zulässig ist.

Jetzt hat Yelp 54 von 61 Bewertungen gefiltert und statt 5 von 5 Sternen auf Qype haben wir nur noch 3,5 von 5 Sternen bei Yelp. Das ist extrem geschäftsschädigend.

Die Anwälte kämpfen. Wem gehört der Content im Internet? Die Hotellerie ist bei einem neuen Problem angekommen.

Mit über Bewertungen war das Portal für uns ein sehr wichtiger Multiplikator im Netz. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem ein US-Unternehmen den deutschen Klon geschluckt hat und nun probiert, die beiden Portale zusammenzulegen.

Das klingt zunächst unverdächtig, denn Willkürliches Filtern ist rechtswidrig Unser Rechtsbeistand hotelprotect e. Aber durch die Veröffentlichung auf der Plattform räumt der Nutzer Nutzungsrechte ein und hat keinen Anspruch auf Veröffentlichung.

Der Content gehört auch nicht dem Hotel, sondern schlicht und ergreifend niemandem. Das Portal kann damit machen, was es will, da seine Seite auch über andere Unternehmen und Betriebe berichtet.

Wovor man sich allerdings in den Bewertungen schützen muss, sind falsche Tatsachen-Behauptungen oder falsche Darstellungen über das Hotel.

März Es geht u. Der österreichische Berater Dr. Franz Linser widmet sich diesem neuen Trend, der durchaus Chancen für die Anbieter enthält.

Seit seiner Eröffnung vor sechs Jahren vermarktet sich dieses Haus konsequent in klarer Positionierung. Welche Kriterien sind überhaupt wichtig, welches sind die Schlüsselkriterien?

Der Online-Verkauf ist auch in diesem Segment nicht mehr wegzudenken. März, in Halle 7. Vorausschauen — statt hinterher schauen.

Die gleiche sprache erscheint auch auf der espressomaschine. März Chef der innovationen: ingvar Herland. Der legendäre nagellack-Trockner in der Wand.

Dabei geht es weniger um die neuesten Spielereien, sondern um eine einfache und durchdachte Bedienbarkeit und die Integration verschiedener Systeme.

Ein Besuch in einer etwas anderen "Garagenfirma". Der Fahrer hält vor einem wenig vertrauenserweckenden Gebäude. Ein Mann mit Knopf im Ohr fragt, was wir suchen und begleitet uns zum schäbigen Lastenaufzug.

Oben öffnet sich eine andere Welt. Im schicken Empfangsbüro begrüssen uns zwei Damen. Hinter ihnen prangen auf einem dunklen Glaspanel die Worte "Research" und "Technology".

Erst im Februar seien sie in die Räume umgezogen, entschuldigt sich der Norweger. Daher sei vieles noch nicht fertig und die Wendeltreppe in das obere Stockwerk werde gerade noch renoviert.

Er führt uns in sein karges Büro. Keine Bilder, keine Ordner, nichts Persönliches. Auf dem Schreibtisch nur ein Laptop, ein Telefon und ein paar Stifte.

Seit ist Herland bei Peninsula. Davor hat er in der Telekommunikationsbranche gearbeitet und war u. Er hat in Norwegen Telekommunikation und Mikrowellen-Technologie studiert und hat einen Masterabschluss als Elektroingenieur.

Wer ist noch nicht ewig durch sein Hotelzimmer geirrt, bis er nachts alle Lichter ausgeschaltet hat? Und wer hat noch nicht mit der Fernbedienung gekämpft, um die Klimaanlage in den Griff zu bekommen?

Die Innovationen werden nicht verkauft Die meisten Hotels kümmern sich nicht um solche Details oder vertrauen blind und pauschal externem Knowhow von Architekten.

Herland und seine Mitarbeiter arbeiten hingegen kontinuierlich selbst an Verbesserungen. Bei weitem nicht alles, woran gearbeitet wird, ist spektakulär und vieles davon sieht der Gast nicht einmal.

Techniker überprüfen Schaltkreise, messen Widerstände oder legen neue Verbindungen. Wie schafft man es, möglichst viele Funktionen unterzubringen, ohne den Gast zu verwirren?

Was Herland und sein Team austüfteln, wird exklusiv für Peninsula hergestellt und nicht an andere Firmen verkauft. Über das Budget will Herland nicht reden, insgesamt sei das Ganze aber nicht viel teurer als die Technologie-Ausgaben bei anderen Hotelketten.

Nur wird das Geld eben sinnvoller eingesetzt. Die grösste Herausforderung sei es, alles sinnvoll miteinander zu integrieren, erklärt der Technik-Chef.

Intelligente Technik gibt es auch im Bad. Drückt man auf einen Knopf, geht ein stimmungsvolles Licht an, entspannende Spa-Musik ertönt und aussen leuchtet "Bitte nicht stören".

Nachdenken über die Logik des Lichts Aber auch an der Beleuchtung werkeln die Techniker immer wieder. In einem Zimmer gebe es 20 Schaltkreise nur für das Licht, sagt Herland und zeigt auf eine Schaltpalette.

Neben ihm sind an einer Wandtafel die verschiedenen Lampen integriert. Viel Zeit verwende man dabei auf die optimale Licht-Logik.

Die lästige Suche nach den Lichtschaltern gibt es in den Peninsula Hotels nicht. Sind nachts alle Lampen aus, beleuchtet ein dezentes Licht den Weg zum Bad.

Von der Idee, dass das Licht automatisch ausgeht, wenn man den Raum verlässt, habe man wieder Abstand genommen, so Herland. Das habe viele nur verwirrt.

Auch farbiges Licht, das unterschiedliche Stimmungen schaffen soll, wurde wieder abgeschafft. Ein Problem sind die unterschiedlichen baulichen Voraussetzungen der Häuser.

Was in einem Haus funktioniert, geht im anderen nicht. In einer Ecke werden daher auf grossen Tafeln die unterschiedlichen Systeme sämtlicher Hotels angezeigt.

In Hongkong ging das nicht. Modell, das nun in der Schublade auf einem Ladegerät liegt. An den Wänden, auf dem Schreibtisch und neben dem Bett findet der Gast nun interaktive und einfach zu bedienende Tablets, mit denen er nicht nur Licht, Klimaanlage und Audio- und Videosystem steuern oder die Vorhänge bedienen kann, sondern auch Zugriff auf alle Hotel-Dienstleistungen hat.

Er kann in den Speisekarten der Restaurants schmökern, das Spa-Menü studieren und sich durch die virtuellen "PenCities"-Guides inspirieren lassen.

Angeboten wird das Ganze derzeit in elf Sprachen, rein technisch wäre auch noch eine Erweiterung möglich. Speisekarten oder aktuelle Angebote können ohne grossen Aufwand aktualisiert oder verändert werden, Kosten für Druck und Papier entfallen.

Eine besondere Entwicklung ist auch das Multi-Lade-Gerät, mit dem man alle neuen Geräte aufladen kann — ohne das leidige Adapterproblem.

Und weil man seine Geräte oft nachts auflädt, gibt es neben dem Exemplar am Schreibtisch auch noch eines in der Nachttischschublade.

Nur einen Laptop gibt es nicht. Der werde kaum mehr genutzt, weiss Herland. Bis eine neue Technik in die Hotelzimmer kommt, ist es ein langer Weg.

Haben die 25 Techniker arbeiten exklusiv für peninsula an innovationen — fernab des luxus-glamours im Hotel in Hongkong-Kowloon.

Techniker etwas ausgetüftelt, wird es zunächst in einem Modellzimmer in der Stadt, aber ausserhalb des Hotels getestet und zwar von Personen ohne Erfahrung mit diesen Gadgets.

In Hongkong liess man dabei sogar einen 90jährigen, mit moderner Technik unerfahrenen Stammkunden die neue Touch PadTechnik testen. Überholt von den aktuellen Modellen… Vorschläge für Verbesserungen oder neue Ideen kommen auch von den Mitarbeitern.

Im Kreis der Direktoren wird dann darüber diskutiert und wenn man die Idee für sinnvoll hält, wird ein Prototyp gebaut und im Modellzimmer getestet.

Dabei komme es immer wieder vor, dass man Dinge wieder rausschmeisst, sagt Herland. So wie die Waage an der Gepäckablage, die automatisch anzeigte, wie viel der Koffer wiegt.

Dort kommt dann z. Und im Ankleideraum soll es Unterhaltung, Musik und Wetterinfos geben. Auch für die geplante Eröffnung in London hat man bereits über das Konzept diskutiert und das Budget verabschiedet.

Vor allem bei längeren Vorausplanungen machen Herland und seinem Team oftmals die rasanten technologischen Änderungen zu schaffen.

Daher habe man eine spezielle Vereinbarung mit Samsung und werde im Voraus über geplante Modellwechsel informiert.

Dafür müsse man jedoch bereits heute genug Geräte einlagern. Von alledem spürt und sieht der PeninsulaGast nichts. Die Entwicklung von Peer-to-Peer-Online-Plattformen P2P wie airbnb, Housetrip, Homeaway und onefinestay sorgt für einige Unruhe im traditionell schnelllebigen Beherbergungssektor, da Reisende nun autonom ausserhalb der gewohnten Strukturen handeln können.

Insbesondere junge Leute, die zukünftigen Gäste der Beherbergungsbetriebe, zeigen sich diesen neuen Wegen der Unterbringung nicht abgeneigt. Wie gross die Bedrohung des traditionellen Beherbergungssektors durch die P2P-Vermietungs-Webseiten tatsächlich ist, lässt sich an der heftigen Reaktion der Hotelbranche auf die rasante Entwicklung dieser Plattformen ablesen.

Nun hat sich der P2P-Anbieter Airbnb mit anderen Anbietern zusammengeschlossen, um gemeinsam gegen "restriktive Regelungen bei der Kurzzeit-Vermietung" vorzugehen.

Neben dieser Auseinandersetzung mit Drittparteien sehen sich die P2P-Anbieter auch einem harten Wettbewerb untereinander ausgesetzt.

Teilende Gemeinschaften bieten immer auch ein soziales Element, denn Seiten wie Airbnb ermöglichen es Reisenden nicht nur Geld für die Unterbringung zu sparen, son- dern am Zielort auch einen authentischen Eindruck zu gewinnen, wie die Menschen vor Ort leben.

Geteilte oder gemietete Wohnungen und Häuser können darüber hinaus problemlos als ethisch, gemeinschaftlich und nachhaltig angesehen werden, da sie die Übernachtungskapazitäten einer Destination steigern, ohne dass dafür neue Gebäude errichtet werden müssten.

Wie gross die Bedrohung des traditionellen Beherbergungssektors durch P2P-Webseiten tatsächlich ist, lässt sich an der heftigen Reaktion der Hotelbranche auf die rasante Entwicklung dieser Plattformen ablesen.

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2 thoughts on “Glücksspiel Im Internet: Eine Rasant Wachsende Branche Analysiert – Studio CJ

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